Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Dobby :) » 04.07.2010, 11:13

Caro&Queenie hat geschrieben:@Kim
Wir macht Ihr das denn mit dem Bremsen? Ich habe schon überlegt, ob ich nicht mit Queenie Rollerblade, aber wenn sie zieht und ich rollere.... kommt man da rechtzeitig zum Stand, oder hast Du Dobby beigebracht, dann zur Seite zu springen? Oder stürzt Du Dich dann in den Graben?


Also der Roller selber hat ja eine Bremse - dann reagiert Dobby auch auf "laaaaaaaaaaaaaaaaangsam" und reduziert die Geschwindigkeit. Und klar, ich kann abspringen!
Das kann man beim bladen nicht. Wenn irgendwas ist springe ich ab und kann den Roller hochheben und festhalten.
Dobby hat so 2-3 Meter Abstand vor mir, das hat bisher immer gereicht. Er springt aber auch von selber zur Seite wenn ich ihm zu nahe komme - bisher wars aber nie problematisch.
Ich überleg grade wie lange die Zug-Rückdämpferleine ist....... 2,50 oder so glaube ich...


Galina hat geschrieben:naja ,ziehen können sie schon das ist klar ,aber es sollte nicht sein .... 8-)

damit wollte ich dich jetzt nicht angreifen kim ,dobby ist ein kräftiger rüde .....und du wirst sicher genau wissen was und wie du ihn unterstützen musst damit er keinen schade davon nimmt ...aber nachamer gibts genügend .....


Wie meinst Du denn das "es sollte nicht sein"?
Das versteh ich nicht so richtig...... meinst Du bezogen auf die Größe eines Beagles?
Man darf nicht vergessen, dass Dobby 46 cm groß ist und 20 kg wiegt, d.h. in etwa schon die Größe einer kleineren Husky-hündin.
Natürlich zieht er mich keine Berge hoch, sondern auf ebener Strecke, bergauf läuft er neben mir und ich schiebe selber an :hel:

Man muss natürlich schon die Größe und Kräfte seines Hundes bedenken und auch das eigene!! Gewicht das man mitbringt.
Wenn aber die Voraussetzungen soweit stimmen hat im Zweifelsfall ein Beagle genauso viel Freude am ziehen wie jeder andere Hund auch - Dobby glaube ich sieht es irgendwie als gemeinsame Jagd, er pusht sich richtig hoch, lässt sich anfeuern und läuft wie eine Rakete und zieht mich auf grader Strecke mit Leichtigkeit.

Aber, und da geben ich Galina recht, man sollte schon den eigenen Hund einschätzen können und darf ihn auch nicht überfordern - man macht auch schnell was kaputt.
Ich werde jetzt auch öfter mal die Bracke mit anhängen - was glaubt ihr wie das zischt, wenn beide nebeneinander laufen vor dem Roller :biggthumpup
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Galina » 04.07.2010, 12:19

ja richtig kim es ist auf den körper bezogen ........
alleine die pfoten sind zäher ,
der körper ist ausgelegt gespanne bzw das ziehen von lasten und schlitten zu führen ,der körper eines huskys ist athletisch ....die grösse eines huskys ist normaler weise zwischen 56cm und 60 cm ....das gewicht kann bis zu 28kg und mehr gehen der aufbau des körpers sollte im wesentlichen rechteckig sein, die höhe des Rumpfes sollte in guter proportion zur länge stehen. durch die rundgewölbten ballen ist das verletzungsrisiko relativ gering ......die pfoten sind meist auch kleiner als bei anderen hunden ....der körperbau ist athletisch .....

-wie ich ja bereits sagte ....es gibt leute die meinen ah da ist ein beagle der zieht en roller oder fahrrad oder was weiss ich und hängen dann oder spannen dann ihren beagle auch vor ...verstehst du was ich meine ...???

dobby ist ja in diesem falle mal ne absolute ausnahme ...welcher beagle hat 56 cm und wiegt dann 20 kg .....betreibt jagdlichen sport ...????wohl die wenigsten .....aber die leute sehen dann nur oh das ist en beagle ....das versuch oder mach ich auch ...
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Dobby :) » 04.07.2010, 14:18

Galina hat geschrieben:dobby ist ja in diesem falle mal ne absolute ausnahme ...welcher beagle hat 56 cm und wiegt dann 20 kg .....betreibt jagdlichen sport ...????wohl die wenigsten .....aber die leute sehen dann nur oh das ist en beagle ....das versuch oder mach ich auch ...


*hüstel*... es sind 46 cm - so groß isser dann doch wieder nicht :mrgreen:

Hmm, ich denke ich verstehe was Du meinst -
wenn ein Beagle in guter Form ist, kann er natürlich auch einen Roller o.ä. ziehen wenn man dabei nicht die Größe und Kraft außer Acht lässt.
Eine kleine Huskyhündin kann grad mal um die 50 cm und etwas über 17 oder 18 kg haben - da ist Dobby von der Größe her gut dabei.

Aber klar, eine 11 kg Beagle-Hündin, die sonst nur an der Flexi spazieren geht, weder bemuskelt noch sonderlich fit ist, braucht man nicht so sowas nötigen....da tut man keinen Gefallen.

Wenn mich natürlich jemand dabei sieht oder sich das abschaut kann ich nichts ändern.... viele Leute versuchen ja gerne ihren Hund zu was zu zwingen was er nicht ist -
Dobby macht das Spass, er verausgabt sich und befriedigt dabei scheinbar auch irgendwie einen Teil Jagdtrieb weil er sich so reinsteigert, ich denke das geht in die Richtung wie auch die Huskies laufen. (Wahrscheinlich wünscht er sich ne Husky-hündin als Zweithund! :lol: )
Mein Beagle spinnt halt :biggthumpup

Und man sollte natürlich den Unterschied sehen, dass auch Dobby mich nicht stundenlang durchs Gelände zieht..... er läuft nebenbei, er setzt sich mal nach vorne und zieht 10 min lang auf grader Strecke und anschließend gehts wieder im Schlendertrab nebeher weiter....also nicht zu vergleichen mit einem Huskygespann im Training! Für uns ist es eine Zusatzauslastung und Muskelaufbautraining außerhalb der Saison :sup:
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon danie » 04.07.2010, 18:04

Dobby :) hat geschrieben:Dobby macht das Spass, er verausgabt sich und befriedigt dabei scheinbar auch irgendwie einen Teil Jagdtrieb weil er sich so reinsteigert, ich denke das geht in die Richtung wie auch die Huskies laufen.

Bewegung hilft ja bekanntlich freigesetztes Adrenalin abzubauen :biggrin Könnte mir gut vorstellen, dass Dobby davon manchmal genug abzubauen hat und darum ziehen will.

Dobby :) hat geschrieben:er läuft nebenbei, er setzt sich mal nach vorne und zieht 10 min lang auf grader Strecke und anschließend gehts wieder im Schlendertrab nebeher weiter

Finde ich jetzt auch nicht so schlimm. Man kann ja auch als Fahrer jederzeit mit Treten "nachhelfen" und muß sich ja nicht vollständig ziehen lassen.
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Harkfast » 04.07.2010, 20:14

Tina zieht mich am Rad auch, wenn ich nicht aufpasse...und sie hat nur 14,5kg und 42cm... Selbst Min zieht, wenn sie es eilig hat... Muss ich eben schneller fahren.. *hihi*
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon danie » 04.07.2010, 21:00

*schnauf*
1,5 std. aufbauen (bin da nicht so geübt drin) und da steht er nun in meinem Flur (dann kann Herr Beagle sich gleich mal dran gewöhnen):
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Toll isser, aber fahren mag ich heute nich mehr.

Im Beutel mit dem Werkzeug waren ein paar Kaubonbons mit dabei... ich weiß jetzt warum... Nervennahrung :biggrin ;)
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon sabinemh » 04.07.2010, 21:12

Tolles Teil! :hel:
Und wann geht`s ab damit :jump: ?
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Galina » 04.07.2010, 21:40

super danie ,und abmorgen gehts dann wohl in die wallechei was????

oh ich bin so gespannt wie er sich fährt ...... :sup:


@kim :also so ne kleine husky hündin hab ich noch keine gesehen ....ist eine ausserhalb des rassestandarts ......

meine huskyhündin hatte 58 cm .......und hatte 26 kg

hier mal en foto
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Re: Rollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Gwindi » 04.07.2010, 22:10

@kim
wie hast du denn das mit der leine geregelt? hältst du die fest oder wie? kann mir grad nicht so verstellen wie das geht! :lol:
ich hatte mal gelesen, dass hunde bis ca 45-50 cm alleine so ein roller ziehen können.
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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon danie » 13.07.2010, 16:02

Gestern abend nach dem Gewitter, wars richtig schön frisch und ich hab den Beagle am Tretroller getestet :biggrin Ging ja vorher echt nicht bei den Temperaturen.

Ging wirklich super und er hat richtig Gas gegeben :hel: Man hätte meinen können, dass er das sein Leben lang schon macht :sup:

Frauchen muß das mit der Handhabung (vorallem wenn Beagletier hintenrum auf die andere Seite verschwindet und die Leine unterm hinterem Schutzblech hängen bleibt :oops: ) noch was üben, aber ich hätte wirklich nicht gedacht, wie gut das funktioniert. :jump:
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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon sabinemh » 13.07.2010, 20:47

Klasse! :sup:
Ich stelle mir das ziemlich schwierig vor, vor allem wenn Hundi nicht auf seiner Seite bleibt. :mrgreen:
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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Caro&Queenie » 13.07.2010, 23:15

Queenie ist auch so eine unberechenbare Seitenwechslerin beim Joggen (o.k., was 'ne Übergewichtige und ein halbwüchsiger Schnüffelbeagle halt so joggen nennen)... Meine Hundetrainerin meinte dann, ich soll den Wechsel unter ein Kommando bringen und sie dann immer mal wieder "Wechseln schicken".... aber bis jetzt war ich einfach überfordert, meine Füsse und Gewicht zu koordinieren, den Hund festzuhalten, zu atmen, UND mich weder zu verirren noch zu verschlucken.... von daher war an Hundedressur nicht zu denken. Aber die Idee fand ich irgendwie einleuchtend.
Liebe Grüsse,
Caro, Queenie & Poldi

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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon danie » 14.07.2010, 08:10

Naja, wir üben eben wieder verstärkt das Kommando "Fuß!", was ja generell mal bedeutet, dass der Hund sich (im Idealfall hinter mir rum) an meine linke Seite zu begeben hat. Macht er auch schon immer eigentlich recht zuverlässig wenn ich stehe oder laufe. Aber ich glaube, er hat noch Gewöhnungsschwierigkeiten damit, dass er das auch so ausführen soll, wenn Frauchen ROLLT :biggrin

Caro&Queenie hat geschrieben:aber bis jetzt war ich einfach überfordert, meine Füsse und Gewicht zu koordinieren, den Hund festzuhalten, zu atmen, UND mich weder zu verirren noch zu verschlucken...

So ähnlich wars bei mir auch, wenn der Beagle nach rechts gewackelt ist. Dann mußte ich ja anhalten und dann den Hund wieder nach links "treiben" UND dabei drauf achten, dass der Roller nicht umfliegt. Weil ich glaube dann wäre es der erste und letzte Ausflug mit dem Beagle-Sensibelchen gewesen, wenn der Roller laut scheppernd umgefallen wäre. Er hätte ihn dann vermutlich sofort zum Beaglefeind Nr. 1 ernannt ;)
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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon Dobby :) » 14.07.2010, 23:34

danie hat geschrieben:Naja, wir üben eben wieder verstärkt das Kommando "Fuß!", was ja generell mal bedeutet, dass der Hund sich (im Idealfall hinter mir rum) an meine linke Seite zu begeben hat. Macht er auch schon immer eigentlich recht zuverlässig wenn ich stehe oder laufe. Aber ich glaube, er hat noch Gewöhnungsschwierigkeiten damit, dass er das auch so ausführen soll, wenn Frauchen ROLLT :biggrin


Tipp: Nimm ein anderes Kommando dafür!
Sowas wie "ans Rad" oder irgendwas..... was dann heisst, locker an der Seite bleiben.

Ich glaube "Fuß" bringt mehr durcheinander als es nützt, wenn ihr das im Alltag auch benutzt.

Oder bring ihm bei sich vor den Roller zu setzen auf Kommando, dann hast Du das Gewickelproblem nicht.
Ich hab Dobby das gleich ausgetrieben, dass der Roller HINTEN umrundet wird, wenn dann nur vorne :D

Viel Spass, tönt gut was ihr da macht :sup:
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Re: Tretrollerfahren vs. Fahrradfahren

Beitragvon danie » 15.07.2010, 07:30

Wie bringt man einem Beagle ein neues Kommando bei wenn man keine Leckerchen geben kann?
Ich kann nämlich irgendwie nicht EINHÄNDIG Tretroller fahren :shock: :biggrin
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