Beagle und Radfahren

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Beagle und Radfahren

Beitragvon Store » 10.10.2010, 13:10

Hi
wie habt ihr eure Raketen am Rad befestigt und welches Geschirr benutz ihr
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon danie » 10.10.2010, 17:22

Meinst du nur zum Mitlaufen oder zum Ziehen?

Also ich persönlich kann mich nicht damit anfreunden, den Hund am Rad zu befestigen weil ich immer denke, er würde das Rad wegreissen wenn er mal "falsch" läuft. Ich hab ihn um den Bauch oder quer über die Schulter an einer Joggingleine. Bei meinem Rad handelt es sich aber auch um einen Tretroller und ich lass mich nicht ziehen. Er läuft nur nebenher.

Als Geschirr nehm ich sein ganz normales Niggeloh-Geschirr.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Store » 10.10.2010, 17:58

ich hab zum mitlaufen ein spriter , aber er geht ab wie schmitz katze muss immer bremsen :hair:
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Gwindi » 12.10.2010, 19:55

ich halt die leine mit der hand fest und nehm ein ganz normales halsband.
gwindi zieht nie, deswegen würgt sie sich auch nicht damit.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Harkfast » 13.10.2010, 11:55

Ich hab auch einen Abstandshalter (so etwas wie einen Springer), einfach weil ich es sicherer finde, wenn ich beide Hände am Lenker habe.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Maja Frechdachs » 06.01.2011, 12:54

Also ich habe die Leine in der Hand und Maja hat ein Geschirr an.
Maja an mir oder dem Rad zu befestigen ist mir zu gefährlich :roll:
Aber es funktioniert auch so ganz gut :D
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Beaglebubi » 06.01.2011, 14:01

Drei Varianten:

Variante 1 praktizieren wir am Häufigsten, dabei läuft der Hund einfach frei nebenher. Ist auch seine Lieblingsvariante.

Bei Variante 2 steck ich ihn in ein X-Back, Jöringleine dran, das alles vorn mittig am Lenker befestigen und ab geht die Rakete.

Und Variante 3 machen wir im Strassenverkehr oder wenn er schon müde ist. Da bind ich die kurze Leine (ein Meter) ans Sattelrohr, Leine ins Halsband und er trabt nebenher.

Funktionieren alle gleich gut. Nen Abstandshalter haben wir auch mal ausprobiert, versteh aber die Notwendigkeit nicht.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon danie » 06.01.2011, 14:06

Beaglebubi hat geschrieben:Nen Abstandshalter haben wir auch mal ausprobiert, versteh aber die Notwendigkeit nicht.

Scheint Dir leider bei vielen, eigentlich sehr logischen Dingen, so zu gehen... ;)
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Beaglebubi » 06.01.2011, 14:16

danie hat geschrieben:
Beaglebubi hat geschrieben:Nen Abstandshalter haben wir auch mal ausprobiert, versteh aber die Notwendigkeit nicht.

Scheint Dir leider bei vielen, eigentlich sehr logischen Dingen, so zu gehen... ;)

Wozu brauch ich einen Abstandshalter? Mein Hund ist doch nicht so doof und rennt ins Fahrrad. Und ich fahre selten völlig betrunken Fahrrad so dass Schlangenlinien angesagt wären.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon twinni » 06.01.2011, 14:30

beim Beaglechen hatten wir das noch nicht

aber unser Jacky Mix war bei starken verkehr im Körbchen

und wenn wir ankamen kam sie raus und durfte ohne Liene flitzen, Vögel jagen und schafe ankurren

Wenn sie müde war kam sie angetrottelt und wollte ins Körbchen

fürs Beaglchen brauchen wir da erstmal eine Fahrradanhänger, weil der "dicke" hund nicht ins Körbchen passt

und dann werden wir es genauso machen wie beim ersten Hund
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Maja Frechdachs » 06.01.2011, 17:18

KOmmt wahrscheinlich ganz darauf an in welcher Umgebung man Fahrrad fährt
und wie es der HUnd gewohnt ist ;)
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Mc-F » 17.02.2011, 06:13

Hallo zusammen,

wie alt waren Eure Racker bis Ihr Sie ans Rad gewöhnt habt. Unse Kira ist jetzt 3 Monate und wir haben das Gefühl die ist nicht ausgepowert den Tag über. Die hat so viel Energie das wir dachten Sie ans Fahrrad zu gewöhnen oder zum joggen mit zu nehmen.
Oder ist das mit 3 Monaten noch zu früh ? :conf:
Grüße Frank
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon Caro&Queenie » 17.02.2011, 08:05

Aslo, ganz ehrlich - für mich muss ein Hund allermindestens ein Jahr alt sein, bis man Ausdauertraining wie Radfahren oder Joggen macht. Wenn man früher anfängt, kann das auf die Gelenke gehen, und das würde ich nie nie nie riskieren.
Mein Eindruck war auch, dass zumindest mein Hund vorher nicht gut genug gefolgt hat, um an sowas zu denken. Jetzt ist Queenie knapp 18 Monate, und wir üben so langsam. Ich habe mir auch den Luxus gegönnt, vorher mal ihre Hüfte untersuchen lassen - wenn ein Hund beispielsweise stärker HD-veranlagt ist, dann sind joggen und radfahren genau falsch.

Bei einem so jungen Hund wie Kira wäre ich extrem vorsichtig, sie körperlich auszupowern. Auch das geht extremst schnell auf die Gelenke , und man macht sich unter Umständen selbst einen kranken Hund. Da muss man einen guten Mix aus kurzen (und mit 3 Monaten SEHR kurzen - Daumenregel 1 Minute Spaziergang pro Lebenswoche) Spaziergängen, geistiger Auslastung und (wenn nötig auch erzwungenen) Ruhephasen finden. Ich hatte einen extrem lebhaften Welpen (lag u.a. auch am Futter = viel Mais), der Party gemacht hat bis er z.T. mitten im Sprung umgefallen und eingeschlafen ist. Welpen haben da einfach kein Gefühl dafür, wann es zu viel ist und sie eigentlich Ruhe bräuchten.
Ich habe dann einen relativ strikten Tagesplan eingeführt (war auch nötig -Queenie ist ein Bürobeagle), und bin 2-3 Mal am Tag kurz mit ihr spazieren gegangen - immer ungefähr zu ähnlichen Zeiten. Dazwischen haben wir 2-3-5 Mal am Tag trainiert (Sitz, Platz, Bleib - mit gemischtem Erfolg :D ), bzw. Suchspiele (Leckerli verstecken, Knochen verstecken, Leckerli im Altpapier, Kong in Socke in Karton in grösserem Karton in Altpapier) etc. gemacht. Und wenn ich gearbeitet habe, war Sendepause für Beagie - notfalls auch erzwungen durch Hausleine bzw. Flugzeug-Transportbox.

Und: Einen Beagle kann man praktisch nicht durch reines Spazierengehen auspowern - die sind körperlich irgendwann so fit (bzw. machen einfach weiter bis sie umfallen), dass man eher als Mensch schlapp macht, auch beim joggen oder auf dem Rad. Da ist es eher das Herumschnüffeln draussen, das sie wahnsinnig anstrengt (und das man durch Leckerli suchen im Gras bzw. Schnee noch fördern kann). Als ich das erste Mal mit Queenie mantrailen war, war ich völlig geschockt, weil der Hund 2 Tage lang praktisch nur geschlafen hat und einfach total platt war. Ich würde also eher in die Richtung gehen (plus strikte Ruhephasen), wenn ein Welpe sehr lebhaft ist.
Liebe Grüsse,
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon danie » 17.02.2011, 08:44

Mc-F hat geschrieben:Oder ist das mit 3 Monaten noch zu früh ? :conf:

Ja!
Siehe Caros Beitrag. Der Hund sollte unbedingt ausgewachsen sein (+/-12 Monate), weil sonst Knochen und vorallem Gelenke drunter leiden können.
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Re: Beagle und Radfahren

Beitragvon alorak » 17.02.2011, 11:10

Also haben wir noch 6 Monate Zeit bie Elvis ans Fahrrad kommt.
Tschüß
Carola

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