Schwarzbuch Tierarzt

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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 11.08.2013, 16:12

Ich stell das hier einfach mal rein, ist für den einen oder anderen sicher interessant:

Das Impfen ist - sowohl beim Menschen als auch bei unseren Haustieren - ein seit Jahren kontrovers diskutiertes Thema. Doch während beim Menschen die meisten Impfungen, wenn überhaupt, nur einmal im Leben oder alle sieben bis zehn Jahre verabreicht werden, herrscht in der Veterinärmedizin ein regelrechter Impfwahn - und dies ganz sicher nicht zum Besten unserer Tiere!

Ganz im Gegenteil: Es war und ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass Hunde und Katzen nach mehrfacher Grundimmunisierung im Baby- bzw. Welpen-Alter in jährlichen Abständen mit immer neuen Impf-Dosen traktiert werden müssen. Gleichwohl praktizieren nach wie vor viele Tierärzte die „Impfung gemäß Beipackzettel“. Das Missverständnis, das zu dieser Impf-Wut geführt hat, ist allerdings schnell gelöst: Die Hersteller der verschiedenen Vakzine (Tierimpfstoffe) schreiben seit Jahrzehnten in ihren Gebrauchsinformationen, dass eine jährliche Wiederholung der Impfung „empfohlen“ sei. Des Rätsels Lösung dafür ist, dass die Impfstoff-Hersteller sowohl in den USA als auch in Europa für die amtliche Zulassung ihrer Präparate nicht verpflichtet sind, die tatsächliche Dauer des Immunschutzes („duration of immunity“ - DOI) im klinischen Verlauf zu testen und nachzuweisen. Stattdessen wird maximal der Ein-Jahres-Zeitraum geprüft, der nichts über den wirklichen Zeitraum des Schutzes aussagt - und dieser hält i. d. R. ein Hunde- oder Katzenleben lang! Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob gerade zu häufiges Impfen nicht kontraproduktiv ist und die Tiere unnötigen Gefahren aussetzt.

Um sich jedoch solch optionale, zwar freiwillige, aber komplexe und äußerst kostenintensive Tests zu ersparen und rechtlich abgesichert zu sein, schreiben die Hersteller stattdessen die „Empfehlung zur jährlichen Wiederauffrischung“ in den Beipackzettel - und diese Empfehlung wird oft arg- und fraglos in die Tat umgesetzt. Dass die berühmte Frage „Cui bono?“ (Wem nützt es?) ggf. auch noch damit beantwortet werden kann, dass Hersteller und Tierarzt natürlich umso mehr verdienen, je öfter sie die Spritze setzen, ist ein weiterer Aspekt.

Doch Gott sei Dank hinterfragen auch immer mehr Kollegen und Tierhalter diese unsinnige Vorgehensweise, und so ist Bewegung in das bis vor kurzem statische Weltbild der Impfungen beim Tier geraten: Gerade in den USA haben sich Forscher des Themas angenommen und festgestellt, dass Auffrischungsimpfungen in den allermeisten Fällen vollkommen überflüssig sind. Abgesehen von riskanten Nebenwirkungen verpufft die Auffrischung sichtlich. Denn durch die bereits vorhandene Immunität des Tieres wird der Impfstoff vom Immunsystem unschädlich gemacht, ebenso wie das Immunsystem es mit dem tatsächlichen Erreger machen würde, wenn das Tier damit in Berührung käme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten haben die „American Association of Feline Practitioners (AAFP) und die Acadamy for Feline Medicine (AFM) Ende 1997 in den USA z. B. ein neues Impfschema für Katzen beschlossen und empfehlen nach der Grundimmunsierung des Tieres immerhin nur noch dreijährige Auffrischungsintervalle. Dass diese Empfehlung nur langsam „über den großen Teich“ zu uns schwappt und nur zögernd umgesetzt wird, liegt in der Natur des Umdenkens bzw. Umlernens begründet und hängt auch mit dem Gedanken an das Portemonnaie zusammen. Aber immerhin, wenn auch nach wie vor willkürlich: In Deutschland z. B. sind seit einiger Zeit Kombiimpfpräparate auf dem Markt, deren Intervall-Empfehlung bei vier Jahren liegt.


Impfsarkome - eine Gefahr für Katzen

Besonders problematisch stellen sich die potentiellen Impf-Nebenwirkungen bei Katzen dar. Katzen reagieren auf Injektionen weitaus empfindlicher als andere Kleintiere, da sie eine starke Neigung zur Entartung der Zellen aufweisen. Darüber hinaus reichern manche Hersteller ihre Impfpräparate mit sog. Adjuvantien an, die die Immunreaktion des Tieres auf den Impfstoff verstärken sollen. Allerdings sind Adjuvantien chemische Zusatzstoffe, meist Aluminiumsalze oder Thiomersal (Quecksilber), und gelten mittlerweile als Verursacher für das gefürchtete Impfsarkom.

Diese Fibrosarkome, bösartige, schnell wachsende und streuende Tumoren, die bei Katzen nach einer Impfung direkt an der Impfstelle entstehen können, müssen dann meist operativ entfernt werden - dies bewirkt nicht automatisch eine Heilung. Denn Sarkome wachsen leider rasch nach.

Impfen - aber richtig!

Allen verantwortungsbewussten Tierhaltern, denen das Wohlergehen ihrer Tiere am Herzen liegt, möchte ich folgende Impf-Schemata ans Herz legen:

Die Impfung bei der Katze:

Katzenschnupfen und Katzenseuche
Leider gibt es keine alleinige Katzenseucheimpfung, sondern nur in Kombination mit Katzenschnupfen. Die Katzenschnupfenimpfung ist ähnlich wie die Grippeimpfung beim Menschen und nur gegen einzelne Erreger gerichtet, die sich ständig verändern können und ist deswegen wenig sinnvoll. Außerdem kann durch eine Katzenschnupfenimpfung, genau diese Erkrankung ausgelöst werden. Zur Grundimmunisierung empfehle ich eine 2 malige Kombinationsimpfung im Abstand von 4 - 6 Wochen ab einem Alter von 9 Wochen. Ältere ungeimpfte Katzen brauchen auch gegen Katzenseuche nicht mehr geimpft zu werden.

Leukose: Auch hier hält die zweimalige Grundimmunisierung ein Leben lang. Diese Impfung ist nur bei Welpen und Jungtieren in Tierheimen, Tierpensionen und dergleichen, sinnvoll sonst kann auf die Leukoseimpfung verzichtet werden. Bei älteren Katzen kommt sie in Betracht, wenn mehrere Katzen zusammen leben bzw. einzelne Tiere bereits infiziert sind. Doch auch dann schützt die Impfung ein noch gesundes Tier nicht immer.

Tollwut: Diese Impfung sollte nur erfolgen, wenn Sie Ihr Tier mit ins Ausland nehmen. Da es keine adjuvansfreien Impfstoffe gibt, sollte auf Rhabdomun und Enduracell T bestanden werden, da diese für mindestens vier Jahre schützen. Mittlerweile gibt es einen adjuvansfreien Tollwutimpfstoff auch für Katzen, für einen Schutz von mindestens vier Jahren. Tollwut sollte nie unter einem Alter von 6 Monaten geimpft werden und nie in Kombination mit anderen Impfstoffen.

Impfungen der Katze, die nichts bzw. fast gar nichts bringen:
FIP (Feline infektiöse Peritonitis): Hier ist das Risiko, den Krankheitsausbruch gerade durch die Impfung zu fördern, sehr hoch!

Chlamydien: Die Schutzwirkung ist sehr schlecht; stattdessen ist das Risiko der Nebenwirkungen sehr hoch.

Hautpilz: Ein neuer Impfstoff soll die Heilung bei Pilzerkrankungen angeblich beschleunigen. Bei den offiziellen Meldungen zu Nebenwirkungen wird dieser Impfstoff jedoch häufig genannt. Hautpilze treten bei Katzen vor allem auf, wenn sie Stress ausgesetzt sind und zu mehreren auf engem Raum leben. Präventive Hygienemaßnahmen sind hier allemal sinnvoller als diese fragwürdige, auch von vielen Katzenhaltern negativ bewertete Impfung.

Die Impfung beim Hund:

Staupe, Hepatitis und Parvo:
Gegen diese Krankheiten sollten alle Hunde grundsätzlich im Welpenalter immunisiert werden. Die Erstimpfung sollte im Alter von 9 Wochen erfolgen, die Wiederholungsimpfung 4 - 6 Wochen später.

Tollwut
Das Infektionsrisiko ist heutzutage äußerst gering. Wer allerdings ins Ausland fährt und seinen Hund mitnimmt, muss ihn gesetzlich vorgeschrieben gegen Tollwut impfen lassen. Hier sollte man sich für das Präparat Madivac entscheiden, das für einen Zeitraum von drei Jahren zugelassen ist. Achtung: Tollwut darf nie mit anderen Impfstoffen gemeinsam verabreicht werden! Welpen sollten diese Impfung erst ab einem Alter von sechs Monaten und nach dem vollständigen Zahnwechsel erhalten.

Impfungen des Hundes, die nichts bzw. fast gar nichts bringen:

Leptospirose (eine chronische bakterielle Infektionskrankheit)
Lepto-Impfstoffe schützen, wenn überhaupt, nur gegen zwei Bakterienstämme, von denen es noch viel mehr gibt. Darüber hinaus ist das Neben- und Nachwirkungspotential dieser Impfung sehr hoch.

Borreliose (durch Zecken und andere Insekten übertragene virale Erkrankung)
Mittlerweile gibt es zwar einen Impfstoff der auch gegen die Borrelien schützen soll, die bei uns auch vorkommen, ist diese Impfung aufgrund zahlreicher Nebenwirkungen sowie nicht bewiesener Wirksamkeit abzulehnen. Der beste Schutz gegen Infektionen mit Borrelien bietet ein intaktes Immunsystem sowie eine biologische Zeckenprophylaxe.

Zwingerhusten
Zwingerhusten Erreger sind sehr variabel und anpassungsfähig, die Krankheit ist leicht behandelbar uns stellt in der Regel kein größeres Problem dar. Eine Impfung schützt bedingt, sondern ist auch mit Nebenwirkungen behaftet.



Für weitere Fragen und Informationen rund um das Thema Impfen stehen wir Ihnen in unserer Praxis jederzeit gerne zu Verfügung.


Quelle: http://www.dr-vet-ziegler.com/index.php ... tisch.html
Laura1212
 

Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 11.08.2013, 16:56

@ nivea: Wie kannst du sagen das das Buch für die Tonne ist wenn du es nicht einmal gelesen hast??? Und ich lasse Nala auch nicht nur wegen dem Buch nicht mehr impfen, wie ich schon schrieb hab ich mir da auch noch viele andere Meinungen eingeholt. Ich habe auch gerade nochmal der Autorin des Buches eine e-mail geschrieben. Ich will meinen Hund nur einfach nicht zu tode impfen. Und mir ist es egal ob ihr eure Hunde impfen lasst oder nicht, impfen ist keine Pflicht (solange man nicht ins Ausland will). Ich finde dieses Buch sollte für jeden verantwortungsvollen Tierhalter Pflicht sein.

Hier ist auch nochmal eine Diskussion zu dem Buch:

http://www.hundeforum.com/forum/threads ... der-kaufen
Laura1212
 

Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Letima » 12.08.2013, 10:12

@Marie und Tanja,
eine kritische Sichtweise der jährlichen Impfungen würde auch euren Hunden eher nutzen als schaden. Nur ein paar Klicks im Netz und schon könnt ihr seriöse Verweise auf vor allem amerikanische Studien zur Wirkungsdauer der einzelnen Impfseren finden.
In diesem Artikel von Mo Peichl sind z.B. etliche Zitate angeführt:
http://www.gesundehunde.com/impf/impfframe.htm
Und hier noch einmal eine eher allgemein gehaltene Kritik:
http://www.hundewelten.de/html/impfungen.html
Eine jährliche Impfung ist definitiv nicht notwendig und birgt unnütze Risiken, was inzwischen auch viele Tierärzte zugeben.
Unsere Mädels haben die Grundimmunisierung (ganz wichtig!) und sind darüber hinaus auch ein paar Jahre jährlich geimpft worden, weil ich es nicht besser wusste. Jetzt bekommen sie nur noch alle drei Jahre die Tollwutimpfung und sonst nichts, und ich bin trotzdem 100% sicher, dass der allgemeine Impfschutz bis an ihr Lebensende hält.
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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon GIBSBY » 12.08.2013, 15:07

Laura1212 hat geschrieben:Ich stell das hier einfach mal rein, ...

Bitte mit Angabe der Quelle - gehe davon aus, dass das jetzt nicht deine eigenen Worte sind. Ich ergänze es dann in deinem Beitrag - Danke !!
* ist somit erledigt :mrgreen: :win:
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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Nivea86 » 13.08.2013, 16:58

So, mit etwas Verspätung meine Antwort. War im spontanen Kurzurlaub übers Wochenende.

@Laura. Das Buch ist für die Tonne, für diese Beurteilung reicht die Leseprobe vollkommen aus. Da muss ich es nicht erst durchackern. Ich bin aufgrund meiner Ausbilung das Verfassen von wissenschaftlich Arbeiten, die Erhebung von Studien und dergleichen gewohnt und bin daher darin geübt. Darum kann ich auch sehr gut beurteilen, ob ein Sachbuch (und diesen Anspruch erhebt die Autorin ja offenbar) etwas taugt oder nicht. Und damit meine ich nicht, dass ich ein mir fachfremdes Gebiet auf Richtigkeit überprüfen kann (ich bin keine Medizinerin), sondern ob die Sachbuch-Autorin sauber recherchiert und gearbeitet hat als sie das Buch verfasst hat. Und das hat sie NICHT. zu Guttenberg hat seinen Doktortitel auch verloren, weil er unsauber beim Verfassen gearbeitet hat und nicht weil der Inhalt per se falsch war. Aber wenn jemand in der Wissenschaft bei den Formalien schon so schlampig arbeitet, kann man davon ausgehen, dass die Qualität des Inhaltlichen auch leidet. Das zeigt meine Erfahrung und die Journalisten der FAZ sehen das offenbar auch so.

@Letima. Natürlich setze ich mich kritisch damit auseinander.Wie kommst du darauf, dass ich das nicht tue? Ich habe oben geschrieben "Bücher sind dazu da, sich Wissen anzueignen und bereits vorhandenes kritisch zu hinterfragen. Das Buch nun aber für bare Münze zu nehmen, ist genauso falsch, wie alles was der Tierarzt vorschlägt auch genau so zu machen." Ich finde die krasse Überzeugung von Laura nur etwas gefährlich, weil die Autorin "ihr die Augen geöffnet hat", dass wir von Tierärzten "abgezockt" werden. Das ist eine sehr radikale Vorstellung der Dinge, die für ihren Hund gefährlich werden kann.
Viele liebe Grüsse von Marie und Carl.

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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 13.08.2013, 19:08

Dieser Meinung bin ich nicht, ich finde das Buch sollte jeder oder was mit Tieren zu tun hat) haben, da sind auch gaaanz viele andere meine Meinung (wenn auch nicht aus diesem Forum hier) und ja, dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und ich glaube nicht das das für meinen Hund gefährlich werden kann, sondern eher das immer mehr Tierärzte gefährlich werden können. Das ist meine Meinung und mein Entschluss ist getroffen das ich nicht jährlich impfen werde, es sei denn meine Hundeschule schreibt es vor (denn ich bin froh das ich jetzt endlich eine gute gefunden habe) und da werde ich auch nochmal mit denen reden.


Ich teile meine Meinung mit Letima zu 100%!
Laura1212
 

Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Nivea86 » 13.08.2013, 19:48

Laura, es sind auch gaaaaanz viele Leute der Meinung, dass die Amis nie auf dem Mond waren, sondern alles nur inszeniert war. ;-)
Viele liebe Grüsse von Marie und Carl.

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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 13.08.2013, 20:00

Ja und? Jeder hat die Verantwortung über seinen eigenen Hund und jeder muss sich selbst informieren! Wer denkt jährliche Impfungen seien notwendig soll seinen Hund doch Impfen lassen, ich denke... nein ich weis das sie nicht notwendig sind. Ich weis nicht warum ihr jetzt so auf mich geht, bei Letima, die ihre Hunde auch nicht (mehr) impfen lässt, sagt ihr doch auch nichts.
Laura1212
 

Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Nivea86 » 13.08.2013, 20:10

Laura, es ist absolut in Ordnung, dass Du deinen Hund nicht jährlich impfen lässt! Du hast nicht verstanden auf was ich hinaus will. Das Nichtimpfen stört mich überhaupt nicht, jeder kann das so machen wie es ihm beliebt.
Was ich kritisch finde ist, dass du das Buch überhaupt nicht hinterfragst! Du nimmst es für bare Münze, weil es dir gefallen hat. Alle Tierärzte, die jährlich impfen sind nun in deinen Augen Abzocker. Ein solch blindes Vertrauen in eine Tierärztin, die mit diesem Buch einen Haufen Geld verdient, ist einfach sehr kurz gedacht. Zumal die Frau ihre Aussagen NICHT belegt. Das mit dem Impfschutz mag ja sogar sein, aber die kann dir - bei anderen Sachen - was vom Pferd erzählen und Du glaubst es. Findest du nicht, dass man ein Buch, dass keine Quellen nennt nicht vorsichtiger behandeln sollte, wie du es tust?
Viele liebe Grüsse von Marie und Carl.

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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 13.08.2013, 20:22

Liest du nicht richtig was ich schreibe? Ich habe hinterfragt, ich habe mich mit anderen Tierheilpraktikern geschrieben, ich hab auch nochmal der Autorin eine e- Mail geschrieben, ich habe in anderen Foren gefragt etc. Und das Buch hat doch Quellen, die stehen nur nicht hinten, sondern im Text. Da steht z.B. eine Studie im Jahre ... von ... hat bewiesen das... oder so ähnlich, also mir reicht das.
Laura1212
 

Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Nivea86 » 13.08.2013, 20:37

Laura, lassen wirs einfach. ;-)
Viele liebe Grüsse von Marie und Carl.

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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 13.08.2013, 21:05

Ja, dass denke ich auch. Jeder muss selbst entscheiden! Außerdem gehört das ja gar nicht hier in dieses Thema. Ich lass meinen Hund nicht impfen, du schon... ist doch jetzt alles klar, oder?
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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon beagle bonny » 13.08.2013, 23:18

Laura1212 hat geschrieben:Ja und? Jeder hat die Verantwortung über seinen eigenen Hund und jeder muss sich selbst informieren! Wer denkt jährliche Impfungen seien notwendig soll seinen Hund doch Impfen lassen, ich denke... nein ich weis das sie nicht notwendig sind.


Und genau deshalb solltest Du hier nicht verabsolutieren! Natürlich kannst Du Deine eigene Meinung haben, natürlich kannst Du impfen oder nicht, natürlich kann Dir ein Buch besonders gefallen und ein anderes nicht. Aber ich halte es für etwas unangemessen, ein (!) Buch als das non plus ultra zu benennen, dass jeder Hundebesitzer haben sollte und sich danach richten soll und alle anderen TÄ uns nur veralbern, weil sie auf Profit aus sind. Das ist absoluter Blödsinn!!! Wenn Du Dein Wissen und Deine Überzeugung aus einem Buch ziehst (denn Du sagst ja selbst, vorher hast Du anders darüber gedacht), so ist das etwas engstirnig. Es gibt bestimmt genau so viele Studien, die belegen, dass ein jährlicher Impfschutz sinnvoll ist, wie es Studien gibt, die das Gegenteil belegen. Alle in gleichem Maße "wissenschaftlich" und nachvollziehbar. Es gibt Studien, die belegen, dass Barfen das Beste für unseren Hund ist, andere behaupten genau das Gegenteil. Deswegen kann ich mich hier nicht hinstellen und allen Hundebesitzern einreden, dass, wer nicht barft, einen auf Dauer kranken Hund heran zieht. Ich denke immer an die vielen Neuen hier im Forum, die hier Rat und Hilfe suchen und darum finde ich solch absoluten Aussagen einfach nur unangebracht. Sag doch Deine Meinung, ist ja in Ordnung, aber mach Dich nicht zum Allwissenden mit Deinen Ratschlägen.Und sei ein bisschen loyaler, dann musst Du auch nicht fragen, warum "die gemeinde" mit Dir diskutiert und nicht mit Letima...
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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Letima » 14.08.2013, 07:56

Nivea86 hat geschrieben:@Letima. Natürlich setze ich mich kritisch damit auseinander.Wie kommst du darauf, dass ich das nicht tue?

Dieser Satz lässt mich vermuten, dass du dich mit der Materie noch nicht beschäftigt hast:
Nivea86 hat geschrieben:...Ich könnte es mir nie verzeihen, würde Carl an einer der Impfkrankheiten erkranken, nur weil ich nachlässig war.

Von Nachlässigkeit war hier an keiner Stelle die Rede, sondern von einer sehr bewussten und verantwortungsvollen Reduktion unnötiger (!) Impftermine, zum Wohl des Hundes und nicht aus Bequemlichkeit der Besitzer. Da hast du etwas falsch verstanden.

Und Laura - die Kritik von Marie ist angebracht, wenn du dein Wissen wirklich nur auf dieses eine Buch stützt. Es geht ihr ja nicht um deine Impfpraxis an sich, sondern um deine Herangehensweise an ein umstrittenes Thema. Ich nehme mal an, dass du dein Wissen nicht nur aus diesem einen Buch hast, sondern dass du dich zusätzlich im Internet informiert hast. Wenn du das getan hast, kannst du hier vehement deine Meinung vertreten und musst dich nicht beleidigt zurückziehen.
Ich finde es übrigens klasse, wie du dich bisher hier behauptet hast :sup:
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Re: Schwarzbuch Tierarzt

Beitragvon Laura1212 » 14.08.2013, 09:14

Ja gut... vielleicht hab ich mich zu doll nur auf DAS Buch beschränkt. Sicher gibt es an dem Buch auch eine schlechte Seite (wie auch bei jeden anderen Buch). Trotzdem würde ich nicht gleich sagen das es für die Tonne ist, nur weil es keine (oder nicht ausreichende) Quellen hat, ich finds trotzdem gut... schon mit dem Humor, mitdem es geschrieben wurde. Und ich habe dann auch im Internet recherchiert und mit anderen geschrieben, ob dies denn wirklich alles stimmt und es hat sich mir nur nochmal doppelt und dreifach bestätigt.
Laura1212
 

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