Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Alles, was mit Erziehung zu tun hat

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Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon ÖchslesFrauchen » 04.04.2019, 19:49

Hallo miteinander,
Ich bin neu hier und ihr seid unsere letzt Hoffnung. Seit letztem April haben wir einen Beagle, mittlerweile ist er 10 Monate... Wie haben ihn aus einer Notsituation (er wurde einer 80Jährigen Dame geschenkt, die kurz vorher ihren Mann verloren hatte). Wir nehmen an, dass es wohl kein reinrassiger Beagle, sondern ein Beagle-Harrier ist... Meinte unser Hundetrainer und die Bilder im Internet gleichen unserem Öchsle wie ein Ei dem anderen. Neben verschiedenen Erziehungsprobleme, an denen wir aber mit unserem Hundetrainer arbeiten, hat Öchsle aber von Anfang an, immer mal wieder aggressive Ausbrüche... Z. B. hatte er schon mit 10 Wochen massive Probleme seinen Futterwurfsack wieder abzugeben, wenn man mit ihm gespielt hat u. D hat äußerst aggressiv geknurrt... Durch Übungen beim Futtergeben haben wir dies aber hinbekommen... Er hat auch zu Beginn schon nach meinem Vater und meinem Mann geschnappt, was bei meinem Vater auch blutig ausging... Mit meinem Mann hat er immer wieder Machtkämpfe, in denen mein Mann ihn unterwerfen muss, weil Öchsle ihn aggressiv anknurrt und nach ihm schnappt.
Aber nun geht das Ganze gegen unseren dreijährigen Sohn. Kürzlich hat er ihm, als er vorbeiging, die Mütze vom Kopf gerissen... Der Hunsetrainer meinte es sei der Jagdtrieb und wäre passiert, weil unser Sohn von hinten an ihm vorbeiging. Er solle Öchsle nun immer ansprechen, wenn er sich ihm von hinten nähert... Nicht ganz einfach für nen Dreijährigen... Gestern ist es nun aber völlig eskaliert... Unser Sohn ging von vorne an ihm vorbei, als er vorbei war, drehte sich Öchsle um und schnappte nach seinem Ärmchen... Es ist Gott sei Dank nichts passiert... Mein Mann hat ihm, so hat es uns der Hundetrainer, da es sich um einen Meutehund handelt, geraten, eins auf die Nase gegeben... Und dann ist Öchsle völlig ausgetrickt. Keinerlei Demut, weil er win Familienmitglied versuchte zu beißen, sondern er knurrte und fletschte die Zähne wie so ein aggressives "Monster", das man manchmal im Fernsehen sieht. Mein Mann hat nicht nachgegeben, ihn in seine Box geschafft, aber auch dort hat er beim Schließen der Tür versucht, ihn durch das Gitter zu beißen, was natürlich nicht ging... Ich habe den Hundetrainer sofort angerufen, er meinte, das könnte das letzte Aufbäumen nach der Pubertät sein und wir könnten es evtl. Durch körperliches Bedrängen des Hundes in den Griff bekommen, also durch Einengen beim Gassi gehen, etc... Aber er w<rde bei diesem Verhalten u d nwm Kleinkind den Hund ins Tierhhwim geben... Heute morgen habe ich mit einer Kollegin gesprochen, die bei uns den Schumhund betreut u d selber in der Tierhilfe engagiert ist... Sie mwinte auch sofort "Abgeben, dieser Hund ist für Kinder nicht geeignet"... Evtl würde ihn mein Bruder nehmen, oder er könnte in die Tierhilfe kommen, aber mir zerreißt es das Herz... Ich w<rde Öchsle so gern behalten... Ich hab aber auch schrecklich Angst um unseren Sohn... Was meint ihr hier? Hat jemand Erfahrung mit solchem Verhalten? Herzliche Grüße
ÖchslesFrauchen
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Kerstin » 05.04.2019, 00:45

Hallo,
Ui, ui, ui... das ist ja hart.
Also ganz ehrlich, euer Beagle und das Kind zusammen geht leider gar nicht.
Ich habe selbst 2 Kinder und 2 Beagle, das funktioniert bei uns hervorragend, aber bei Euch leider nicht.
Ich würde Öchsle abgeben, wenn ich mir nie sicher sein kann, dass er mein Kind verletzt. Und vermutlich wird er die Rangfolge erst Kind, dann er, nicht anerkennen und weiter euren Sohn dominieren. Sehr bedenklich finde ich, dass er einfach zugebissen hat.
Die Idee, dass er zu Deinem Brunder zieht, finde ich sehr gut.
Liebe Grüße
viele Grüsse von Kerstin, Paula, und Balu
und Emma im Herzen

Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du o Mensch sei Sünde.
Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal bei Winde.
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Steffen64 » 05.04.2019, 09:15

Hallo Frauchen,

das liest sich nicht gut. Bevor er wieder abgegeben wird, stellt euch die Frage, ob es in dieser anfänglich schweren Zeit immer jemand gibt, der ihn permanent betreut?

Grüße

Steffen
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Snoodi » 05.04.2019, 09:24

Wie lange war Öchsle denn bei der alten Dame? Du schreibst, dass er mit 10 Wochen schon Probleme gemacht hat. War das dann schon bei euch oder hat die Dame das erzählt?

Warum man einer 80jährigen Dame einen Welpen schenkt, verstehe ich leider auch nicht.

Der Hund kann nichts dafür, ich vermute, dass von Anfang an alles an seiner Erziehung falsch gemacht wurde, was falsch gemacht werden kann.

Aber nun zu eurem Problem:
Über den Hundetrainer lasse ich mich hier mal nicht aus. Auch ich würde, wie Kerstin schon schrieb, nie einen so aggressiven und unberechenbaren Hund mit meinem kleinen Kind zusammenleben lassen. Auch finde ich die Idee gut, dass dein Bruder den Hund zu sich nehmen könnte, allerdings nur, wenn er sehr hundeerfahren ist und sich das weitere Training mit Öchsle zutraut. Es hat meiner Meinung nach wenig Sinn, Öchsle erst zu deinem Bruder zu geben und wenn dann festgestellt wird es geht doch nicht, ihn dann in die Tierhilfe zu geben. In der Tierhilfe sind sehr erfahrene Pflegestellen.

Es wäre schön, wenn du dich hier noch einmal meldest und uns mitteilst, wie ihr euch entschieden habt.
Liebe Grüße Iris
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Beagle-im-Teich » 05.04.2019, 13:08

Ganz komme ich mit der Altersangabe von Öchsle nicht klar. Seit letztem April sind bereits 12 Monate vergangen und vorher war er noch eine gewisse Zeit bei der alten Dame. Trotzdem soll er erst 10 Monate alt sein. Das passt irgendwie nicht.
Sei's drum. Ganz offensichtlich hat die alte Dame in der wichtigen Präge- und Sozialisierungsphase alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Allerdings war der größte Fehler, ihr so einen Hund als Welpen überhaupt zu schenken.
Ein Beagle-Harrier braucht viel Bewegung und Zeit, die man ihm dafür widmet. 4 Stunden täglich, sagt man, mindestens.
Möglicherweise ist Öchsle einfach nicht ausgelastet und weiß mit seiner aufgestauten Energie nicht wohin. Zusammen mit seinen sozialen Defiziten ist sein Verhalten deshalb durchaus verständlich. In jedem Fall bedeutet es, dass ihr noch sehr viel Arbeit vor euch habt. Ob sich das mit der gleichzeitigen Erziehung eines Kleinkinds vereinbaren lässt, wage ich zu bezweifeln.
Und nein, Öchsle ist kein Problemhund. Er ist ein Hund mit Problemen, die man jedoch mit der entsprechenden Arbeit mit ihm in den Griff bekommen kann. Caesar Millan z.B. würde wahrscheinlich als erstes mit ihm 2 Stunden lang rollerbladen.
Liebe Grüße von Jule, Paula
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Steffen64 » 06.04.2019, 13:04

Das Thema "Auslastung" körperlicher und geistiger Art ist ein wichtiger Bestandteil. Wenn wir unser Hundl beim Spaziergang auspowern, bleiben auch die Hausschuhe ganz. Um es mal auf einen einfachen Nenner zu bringen.

Mir tut der Hund sehr leid, denn er ist das Opfer und zu dem gemacht worden, was er jetzt ist. Ein Hundl mit Anpassungsproblemen. Und nein, in der aktuellen Situation ist ein Zuammenleben mit einem kleinen Kind nicht denkbar.

Ich wünsche euch eine gute Entscheidung.

Grüße

Steffen
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon wennichwill » 09.04.2019, 09:22

Hallo Frauchen,

es ist mal wieder der Hund der die Fehler der Menschen ausbadet.

Es geht natürlich nicht, dass der Hund ein Kleinkind angeht.


Vermutlich war das Kind schon da und dann kam der Hund.
Vermutlich haben Sie vorab mit dem Hund einige Zeit verbracht bevor er in die Familie genommen haben.
Dort hätte man vielleicht merken können ,dass es nicht ganz rund läuft.
Es wir auch geschrieben ihn abzugeben „ zerreisst mir das Herz „ da muss das Tier doch auch gute Eigenschaften haben, oder?
Wie alt ist eigentlich das Tier? der Text mit dem Alter ist nicht ganz schlüssig.
Wenn er bei einer älteren Dame war, ist eventuell einiges schief gelaufen, bei älteren Herrschaften, sind noch Erziehungsmethoden , wie Nase in die Hinterlassenschaft , wenn das Tier sein Geschäft in der Wohnung verrichtet hat u.ä im Kopf verankert.

„ eins auf die Nase gegeben „
das lernt man von einem Hundetrainer?!

Dazu noch folgende Aussage von einen bekannten Hundetrainer,
wenn der Hund nicht folgt „ nehme man eine Zeitung rolle diese zusammen und
haue man mit der Zeitung sich auf den eigenen Kopf.
Hunde sind doch in der Erziehung ganz ähnlich wie Kinder mit Lob und Geduld und mit Futter , Futter gilt nur für Hund , erreicht man doch fast alles.

Jetzt soll der Hund zum Bruder , wieder eine neue Situation für das Tier, was wenn das nicht funktioniert?
Welche Hundeerfahrung hat der Bruder?

Das Tier gehört zu einem Menschen mit viel Zeit und Hundeerfahrung.
Ich wünsche Frauchen , dass Sie für das Tier die richtige Entscheidung trifft.

Wir für unseren Teil gehen jetzt , auch wenn es regnet , auf die Wiese und schnüffeln .
schönen Tag
Habe dem schlafenden Hund gerade übers Gesicht geleckt, damit er mal weiss wie das ist :-)
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Steffen64 » 09.04.2019, 12:10

... ich glaube, Frauchen wollte nur schnell eine einfache Lösung, die wir in dem Fall nicht anbieten können/wollen. Da sie nicht auf die Fragen/Ratschläge antwortet, vermute ich, dass der Hund schon woanders untergebracht ist. Würde denn unter die Rubrik " Info & Hilfe abgreifen und dann untertauchen" fallen. Wäre schade aber leider denkbar.

Grüße

Steffen
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon wennichwill » 09.04.2019, 12:42

.. Tier übernehmen ,heisst auch Verantwortung übernehmen.
Hätte sich Frauchen vorab informiert ,
aber egal wie die Umstände sind/ waren, unterm Strich muss es der Hund ausbaden.
Dem Tier kann ich nur wünschen das es einen verantwortungsvollen Menschen findet.
Schon der Start war denkbar schlecht, welcher „ Züchter“ gibt einen Welpen an eine betagte Dame ab.
Es traurig und wütend wenn ich darüber nachdenke.
Unsere Beagle wissen gar nicht wie geht es ihnen bei uns geht, aber sie danken es uns jeden Tag mit Freude und viel Spass.
Habe dem schlafenden Hund gerade übers Gesicht geleckt, damit er mal weiss wie das ist :-)
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Beagle-im-Teich » 09.04.2019, 22:44

Beagle-Harrier sind reinrassige Hunde, die in Deutschland eher selten sind und hauptsächlich in Frankreich gezüchtet werden. Deshalb vermute ich, dass es sich bei dem hier vorgestellten Hund eben nicht um einen solchen handelt, zumal Frauchen und Trainer offensichtlich keine Ahnung von der Rasse haben. Ein echter Beagle-Harrier hat auch entsprechende Papiere. Da muss man nicht raten und Bilder im Internet vergleichen.
Ich vermute weiter, dass es sich hier wohl eher um einen "Unfall" bei dem Muttertier handelt und die Besitzer froh waren, die Welpen des Wurfes los zu werden. So kam Öchsle zu der Oma. Gut gemeint, um deren Verlust zu kompensieren, aber schlecht gemacht im Hinblick auf die Erziehung des Welpen. Niemand käme auf die Idee, einer 80jährigen einen Säugling vollverantwortlich zu übergeben; und dann soll das mit einem Welpen funktionieren!? Keine Chance!
Und es gibt jetzt eben keine einfache, schnelle Lösung sondern nur eine, die mit viel Arbeit verbunden ist und Zeit braucht. Die Pille für gutes, gewünschtes Verhalten ist noch nicht erfunden.
Deshalb bin ich der Meinung, dass es für Öchsle die beste Lösung ist, ihn in die Tierhilfe zu geben, die ihn an einen passenden Besitzer vermitteln kann. Ob Frauchens Bruder dafür geeignet ist, kann und will ich von hier aus nicht beurteilen.
Nur sollte eine Entscheidung zu Öchles Wohl möglichst schnell getroffen werden.

Übrigens hat sich Frauchen seit ihrem Beitrag vorne nicht mehr hier angemeldet. Ist ihr wohl doch nicht so wichtig.
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Snoodi » 10.04.2019, 09:56

Oder Öchsles Frauchen ist ein Troll :anonym :?:
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon ÖchslesFrauchen » 12.04.2019, 17:53

Doch, Oechles Frauchen hat alles gelesen und sich gedacht, wenn sie um eure Einschätzungen bittet, weil ihr schon lange Beagle habt, brauch sie sich nicht beschimpfen zu lassen... Wollt ihr helfen oder euch auskotzen... Es ist der vierte Hund meines Mannes und auch er ist am Ende seiner Ideen... Und mit Öchsle wird Rad gefahren, gerade über wir Inlineskaten... Er macht Sitz Platz, kommt auf Zuruf und setzt sich neben mich, er läuft Komandolos an der Leine und versteht, was er zu tun und zu lassen hat... Kein unerzogener Hund, um den sich nicht bemüht wurde, wird... Wahnsinn, dass bei jedem Problem der Halter schuld sein soll... Und er ist noch immer bei uns... Weil wir keine Entscheidung übers Knie gebrochen haben...
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Snoodi » 12.04.2019, 19:02

Also: Aus..... tut sich hier niemand. Aber als erfahrene Hundebesitzer solltet ihr schon wissen, dass ein 10 Monate alter Hund noch nicht ans Fahrrad gehört :!:
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon Beagle-im-Teich » 12.04.2019, 23:11

Oh nein, weder Öchsles Frauchen noch ihr Mann, Kind oder die Oma und auch ihr Bruder wurden hier beschimpft.
Aber es wurde das Unverständnis darüber geäußert, einer 80jährigen einen Welpen einer nicht ganz einfach zu handhabenden Rasse geschenkt zu haben.
Und du hast nur von Schwierigkeiten geschrieben ohne bereits Erreichtes zu erwähnen. Was erwartest du dann als Antwort?
Allerdings scheint euer Hundetrainer mit Verlaub ein wenig subkompetent zu sein; zumindest was Beagles angeht.
Beagles sind vom Wesen her nicht aggressiv und beißen nicht. Nie! Deshalb werden sie ja auch im Labor benutzt. Und ich habe auch noch nie von einem aggressiven Laborbeagle gehört.
Wenn Öchsle bei euch bleiben soll, sucht euch einen wirklich kompetenten Hundeflüsterer. Und ich meine es wirklich ernst, wenn ich euch rate, an Martin Rütter oder Caesar Millan zu schreiben und euer Problem mit Öchsle zu schildern. Ich jedenfalls würde das tun.
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Re: Immer wieder aggressive Verhaltensdurchbrüche

Beitragvon wennichwill » 13.04.2019, 15:28

Hallo Frauchen von Öchels,
niemand will hier irgend wen beleidigen.
Hätten Sie zwischen durch einen Lagebericht gegeben ,hätten wir als verantwortungsvoll Hundehalter nicht mutmaßen müssen. Offensichtlich haben Sie ja die Zeilen gelesen und eine kurzer Zwischenbericht hätte einiges ausgeräumt.

Das ein Beagle nie beisst, hier würde ich sagen mir ist kein Fall bekannt wo ein Beagle gebissen hat.
Es kann auch vorkommen , das ein Tier eine Macke hat, wie der Mischling von Bekannten , aus dem Tierheim, wenn der einen Regenschirm sieht wir er aggressiv, die Vermutung ist, dass er mit Schirm(en) ganz schlechte Erfahrung hat.
Möglicherweise ist ,dass Schicksal mit einem negativen Ereignis ihrem auch Tier widerfahren.
Eventuell mit genauem Beobachten die Sache eingrenzen.
Würde uns freuen wieder von den Erfahrungen und Fortschritten zu lesen.
schönes WE
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