Allergie

Da es sich hier um eine spezielle Form der Ernährung handelt, hat dieses Thema eine eigene Rubrik bekommen

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Re: Allergie

Beitragvon danie » 18.07.2009, 08:23

Dean hat geschrieben:, außerdem streckt er sich auch oft nach vorne und das "Ärschchen" in die Höhe, was auch ein Anhalt für ein Leberproblem sei.

Sorry, mußte gerade sehr lachen... Diese von Dir beschriebene Verhaltensweise ist ein ganz normales Verhalten, welches meist als Übersprunghandlung genutzt wird und welches von ALLEN Hunden gemacht wird! Die sind ja nicht alle Leberkrank :?
Es gibt dazu sogar hier einen Thread, da es von den Beaglen hier häufig gemacht wird:
viewtopic.php?f=1&t=11897

Und dass Frontline giftige Chemie ist, auf die Hunde Reaktionen zeigen können, dafür brauch ich keinen teuren THP.

Und bei dieser Symptomatik (verhärteter und schmerzender Bauch, ungeformter bzw. verstopfter Kotabgang) würde ich auf jeden Fall nochmal zu einem TA! Magen-Darm 100% abklären lassen und wegen der Pfoten ggf. mal auf Parasiten.

Schon mal auf die Idee gekommen, dass Pfotenknabbern auch eine Verhaltensänderung sein kann? Z. B. aufgrund der Schmerzen?!
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Re: Allergie

Beitragvon Galina » 18.07.2009, 10:56

pfotenknabbern so hat mein tierarzt mir mal gesagt sind häufig eine ursache wo der hund schmerzen hat aber sie nicht orten kann
Liebe Grüsse Anke mit Galina im Herzen...
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Re: Allergie

Beitragvon Elma » 18.07.2009, 23:29

Okay, das kann viel sein, aber ich bin da übervorsichtig, seit ich meinen Schäferhund wegen einem inoperablen Darmtumor einschläfern lassen musste. Er hatte schon ein viertel Jahr vorher immer unterschiedlichen Stuhlgang und ist auch immer auf Parasiten (Viren, Bakterien) behandelt worden...bis es dann so auffällig wurde, dass man es quasi nicht mehr übersehen konnte. (Das ist auch alles sehr dumm gelaufen...)
Sowas muss ja nicht sein - es kann auch von der Bauchspeicheldrüse oder der Leber kommen (Stoffwechsel - richtig!) aber wie gesagt...seitdem bin ich mit solchen Geschichten ein wenig traumatisiert. :oops:
Der Heilpraktiker ist sicher nicht schlecht, aber ich dachte, das wäre alles abgeklärt...

LG Elma
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Re: Allergie

Beitragvon Dean » 19.07.2009, 13:39

danie hat geschrieben:Dean hat geschrieben:, außerdem streckt er sich auch oft nach vorne und das "Ärschchen" in die Höhe, was auch ein Anhalt für ein Leberproblem sei.Sorry, mußte gerade sehr lachen... Diese von Dir beschriebene Verhaltensweise ist ein ganz normales Verhalten, welches meist als Übersprunghandlung genutzt wird und welches von ALLEN Hunden gemacht wird! Die sind ja nicht alle Leberkrank


Da hast Du schon recht, das hat er vorher auch gemacht, aber nicht in dieser Häufigkeit! Oder findest Du es normal, wenn er das aller paar Minuten macht, sogar ab und zu beim Gassi gehen?!

danie hat geschrieben:Und dass Frontline giftige Chemie ist, auf die Hunde Reaktionen zeigen können, dafür brauch ich keinen teuren THP.

Hab ich ja auch dem TA gesagt und er war der Meinung, dass das nicht sein könnte und eine reine Allergie sei!

Elma hat geschrieben:Er könnte da auch was mit dem Darm haben. (Engstelle - durch was auch immer)

Ist nichts am Darm, er hatte das ja schon öfter und wurde deshalb auch schon geröngt!

@ renu: Ich weiß nicht was er gespritzt hat, er sagt zu seiner Helferin, dass er das Nieren-Leber-Gemisch braucht, frage aber am Montag nach, vielleicht verrät er es mir.

@ an alle:
Sammy geht es definitiv besser! Er hängt nicht mehr nur rum, er ist etwas aktiver und hat wieder mehr blödsinn im Kopf, außerdem streckt er sich nicht mehr sooft. Er kratzt sich zwar noch, aber das Pfötchen beissen ist weniger und er lässt sich wieder an den Bauch fassen, zwar spannt er noch kurz an, aber entspannt dann wieder.

Zum anderen bekommt Sammy seit ca. September / Oktober Vollbarf. Ich habe in einem Buch (von Swanie Simon) gelesen,"das es anfangs oder sogar nach einiger Zeit zu einer Art "Entgiftung" kommen kann, die bis zu 3 Monaten anhalten kann. Diese Entgitung kann Symptome zeigen wir Durchfall, Schleim im Kot, Juckreiz, Hautprobleme, Ohren- und Augenausfluss, Erbrechen und übler Geruch."
Vielleicht is auch das die Ursache?!
Liebe Grüße

Petra & Sammy
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Re: Allergie

Beitragvon Elma » 19.07.2009, 21:28

Dean hat geschrieben:Ist nichts am Darm, er hatte das ja schon öfter und wurde deshalb auch schon geröngt!


Okay, dann is gut...
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Re: Allergie

Beitragvon renu » 19.07.2009, 21:30

Hallo,

freut mich das Sammy besser geht, danke für die Nachfrage beim HP.

LG Renate
Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum!
(Carl Zuckmayer)
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Re: Allergie

Beitragvon Dean » 20.07.2009, 17:08

Hallo Renate,

er hat es mir leider nicht verraten.
Wir müssen am Freitag nochmal hin. Werde nochmal hartnäckig nachboren, vielleicht verrät er es ja doch noch :lol:

Wir sollen keine Leckerlies/Futter mehr füttern, bei dem Vitamin C (Ascorbinsäure) zugesetzt ist, wg. Magenreizung.
Auch sollen wir momentan keine Karotten mehr füttern, da Karotten die Entgifter des Bodens sind und er so auch doch Gifte aufnimmt, die für ihn grad nicht so gut sind (für Gesunde kein Problem, das zu verstoffwechseln).
Liebe Grüße

Petra & Sammy
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Barfen bei Allergie

Beitragvon Droschi » 17.03.2012, 14:56

Cleo ist u.a. allergisch auf Rind und Huhn. Laut Barf Grundsätzen soll u.a. auch Blättermagen und Pansen verfüttert werden. Das fällt für Cleo ja nun flach. Lamm möchte ich nur ungern verfüttern (Pansen), weil sie ja nur eine Fleischquelle bekommen soll. Wie kann ich das ausgleichen, also sprich Pansen und Blättermagen??

Viele Grüße

Celina und Cleo
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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon GIBSBY » 18.03.2012, 00:21

Macht ihr denn jetzt Ausschlussdiät - Pferdefleisch / Kartoffeln - wie du geschrieben hattest ??
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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Droschi » 18.03.2012, 13:11

Ja, machen wir. Allerdings noch mit Fertigfutter. Laut TA wäre Barfen jetzt wohl das einzige, was sie mir noch raten könne. Cleo verträgt es zwar sehr gut, aber dennoch besteht ein Restrisiko. Allerdings denkt sie auch, das die Ohrenentzündungen und die verstopften Analbeutel wohl vetmehrt durch ihre Atopie ausgelöst werden. Ach ich bin im Augenblick echt so ein wenig verzweifelt. Auch medikamentös muss sie wohl unterstützt werden, aher ich komme vom Thema ab.

Der Allergietest besagt eben eine starke Allergie gegen Rind, und wenn ich irgendwann sie ganz normal barfe, fällt Rind ja dennoch flach. Deswegen die Frage. Ich möchte sie ihr Leben lang nur noch bei einer Fleischquelle lassen, weil mir das Risiko, das sie erneut eine Allergie entwickelt , zu gross ist.
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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Dean » 18.03.2012, 18:23

Hallo Celina!

Bei unserem Sammy wurde auch eine Rindallergie diagnostiziert, sowie gegen Milchprodukte, Soja und Lamm. Da wir auch barfen, war das viel einfacher mit dem füttern.
Wir haben dann nur noch Geflügel gefüttert und trotzdem hat er sich gejuckt und gekratzt. Das komische war, das er im Winter Rindfleisch bekommen hat und nicht reagierte. Bei uns hat sich herausgestellt (bei einer Hautspezialistin und durch eine THP mit Bioresonanz) dass er eine Gräserpollenallergie hat. Da ich in einer Lungenklinik arbeite und wir auch ein Allergielabor haben, bin ich dort mal vorbei und hab mir einen Plan geholt, ab wann welche Gräser/Kräuter/Baumpollen fliegen und siehe da, Rindfleisch, Kartoffeln, Bananen sind z. B. eine Kreuzallergie zu den Gräserpollen. Das wird natürlich dann in dieser Zeit vom Speiseplan gestrichen. Im Winter bekommt er alles gegen dass er im Sommer reagiert und kratzt sich nicht. Im Sommer weiche ich auf verschieden Gemüsesorten aus, die ich dann ganz fein püriere (solche, die keine Kreuzallergie hervorruft!). Außerdem bekommt er ein Nachtkerzenöl (wg. Omega 3 u. 6 Fettsäuren, wurde uns von der TA empfohlen http://www.kraeuterhaus.de/content.php?Fellfit+f%C3%BCr+Hunde+und+Katzen&seite=shop/produkte.php&details=55&hauptrubrik=64) und Schwarzkümmelöl http://www.kraeuterhaus.de/content.php?seite=shop/produkte.php&hauptrubrik=66&details=12
Wenn ihr genau wisst, gegen was Cleo allergisch reagiert, mach Dich schlau zwecks Kreuzallergien.

Wenn er nicht gegen Lamm allergisch ist, kannst du ihm doch auch Lammpansen geben, Ziege, Pferd, Fisch (frißt Sammy nur leider nicht :angry ), Kaninchen,.....
Liebe Grüße

Petra & Sammy
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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Droschi » 19.03.2012, 12:10

Insgesamt sagt der Allergietest, das sie gegen Huhn, Rind, Kuhmilch, Flöhe, Gräser, Milben undKräuter allergisch ist. Sichetlich werden da auch Kreuzallergien eine Rolle spielen. Ich vermute zudem, das sie auch gegen Getreide allergisch ist, obwohl der Allergietest das nicht sagt. Ob es sich dabei um eine Kreuzallergie handelt liegt wohl nahe. Allerdings möchte ich Cleo ihr Leben lang bei einet Sorte Fleisch lassen, weil ich a) dann wriss, wenn sie erneut alletgisch reagiert, es nur davon kommen kann und b) Lamm ja auch ein hohes Allergenpotenzial aufweist.
@Dean gebt ihr auch Medikamente? Habt ihr Erfahrungen mit Ceterizin?
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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Dean » 19.03.2012, 12:47

Droschi hat geschrieben:Insgesamt sagt der Allergietest, das sie gegen Huhn, Rind, Kuhmilch, Flöhe, Gräser, Milben undKräuter allergisch ist. Sichetlich werden da auch Kreuzallergien eine Rolle spielen. Ich vermute zudem, das sie auch gegen Getreide allergisch ist, obwohl der Allergietest das nicht sagt. Ob es sich dabei um eine Kreuzallergie handelt liegt wohl nahe. Allerdings möchte ich Cleo ihr Leben lang bei einet Sorte Fleisch lassen, weil ich a) dann wriss, wenn sie erneut alletgisch reagiert, es nur davon kommen kann und b) Lamm ja auch ein hohes Allergenpotenzial aufweist.
@Dean gebt ihr auch Medikamente? Habt ihr Erfahrungen mit Ceterizin?


Bei Sammy hat der Allergietest übers Blut nur angezeigt, dass er auf Rind, Milchprodukte, Lamm und Soja allergisch ist, Gräser, Milben, Flöhe, Getreide waren negativ (später haben wir bei der THP über Bioresonanz getestet da haben sich dann noch mehr Allergien gezeigt, die gezielt behandelt wurden).
Da es bei Sammy nicht das ganze Jahr war, lag eine saisonale Allergie nahe. Daher auch der TA-Besuch bei der Spezialistin.

Ceterizin haben wir auch gegeben, das hat aber überhaupt nichts geholfen. Sammy bekam auch mal kurzzeitig Cortison, das half aber nur im Moment. Als wir es wieder abgesetzt haben, ging die Kratzerei von vorne los. Ich bin mit ihm dann in eine Tierklinik gegangen, die hat mich aber an eine Spezialistin überwiesen. Diese hat uns empfohlen Cortison weitgehenst zu meiden, da er noch zu jung dafür sei (damals war er 3 1/2 Jahre - heute schon 5). Sie hat uns nur etwas zum baden gegeben und ein Cortisonspray (mit einer Corti-Verbindung, die nicht vom Körper aufgenommen wird, sondern nur äußerlich gegen den Juckreiz wirkt), außerdem hat sie uns die genannten Öle empfohlen. Von einer Hypersensibilisierung hat sie uns abgeraten, da der Erfolg nur bei 50 % liegt und "Schweineteuer" ist.

Wir waren bei zwei verschiedenen THP mit ihm, da die Schulmedizin nur symptomatisch behandelt. Beide haben unabhängig voneinander gesagt, dass die Ohrenentzündungen mit einer Vergiftung zusammen hängen. Der Körper entgiftet nicht nur über die Ausscheidungen, sondern auch über Haut, Ohren und Augen. Ich weiß nur nicht mehr genau, Augen sprechen für Nieren und Ohren für Leber oder umgekehrt. Sammy hatte nämlich auch immer Augen und Ohrenentzündungen.
Nachdem wir ihn entgiftet hatten - anfangs war es deutlich schlimmer - waren wenigstens die Entzündungen weg.
Letztes Jahr haben wir dann die Bioresonanztherapie entdeckt (eigentlich über eine Bekannte, deren Sohn ganz schlimm Neurodermitis hat und sie dann die Bioresonanz mit ihm gemacht hat - mittlerweile hat er keine Probleme mehr! Und ich dachte mir halt, was für Menschen gut ist und bei Allergien hilft, hilft vielleicht auch bei Hunden; natürlich habe ich vorher viel im I-net recherchiert) Es war der erste Sommer, in dem er weder Ohrentzündungen, noch Augenentzündungen hatte - auch der Juckreiz war deutlich weniger; sonst hatte er sich immer blutig gekratzt, hatte kein Fell mehr an Vorderpfoten, Brust und an den Hüften - das alles war nach der Bioresonanz weg!
Ich bin jetzt auch auf diesen Sommer gespannt, normalerweise fängt es bei ihm so im Mitte April an, Rindfleisch lasse ich dann auf jeden Fall weg und er bekommt nur noch Geflügel - der Herr ist etwas wählerisch - er mag nur Hähnchen und Pute. Gans, Ente, Lamm, Kaninchen, Fisch frißt der Feinschmecker nicht :bgdev
Liebe Grüße

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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Dean » 19.03.2012, 12:55

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Re: Barfen bei Allergie

Beitragvon Droschi » 19.03.2012, 13:23

Ach mist, den Thread hab ich nicht gefunden über die Suchfunktion. An die Mods: Könntet ihr das vielleicht zusammenhängen??

*edit by GIBSBY: BildWie gewünscht: Thema zusammengeführt

@Dean

Cleo hat hauptsächlich Analbeutelverstopfung, Ohrenentzündung, Lefzenekzem, Haarausfall an Bauch, Augen und Maul und Juckreiz. Sie bekommt im Augenblxick auch Cortison, welches wir aber auch runter reduzieren. Laut TA soll es erstmal denn Körper runterfahren, damit sie zu Ruhe kommt und ich alles allergenarm gestalten kann. Das soll also keine Dauertherapie werden. Desensibilisierung findet meine TA auch daneben. Tja irgendwie ist das ganze Thema echt haaresträubend. An antiallergenen mMaßnahmen haben wir folgendes: Die ganze Wohnung wird tagtäglich gesaugt und gewischt, alles ist milbendicht verpackt, sie wird mit Allermyl von Virbac gewaschen, sue bekommt Omega 3 und 6, Schwarzkümmelöl, eine Ausschlussdiät, Ohrspülungen und nachträglich Surolan. Tja und jetzt ist halt die Umstellung auf barfen geplant. Wahrscheinlich sollte ich auch mal zum THP. Scheibar bringt das wirklich alles zu Tage.
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