Homöopathie / Bachblüten / Globuli

Alles was mit der Gesundheit zu tun hat. Achtung: Bei akuten Problemen nicht auf Ratschläge warten sondern besser SOFORT ZUM TIERARZT!!!

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Homöopathie / Bachblüten / Globuli

Beitragvon Eamy » 24.02.2009, 18:48

Habe einen schönen Link zum Thema Homöopathie gefunden:

http://www.meinpartnerhund.de/gesunderh ... pathie.htm
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Re: Homöopathie

Beitragvon ankeundlotte » 24.02.2009, 23:26

Super! Sowas hab ich schon lange gesucht, danke! :sup:

Übringens geht doch nix über das Gesicht der Apothekerin, wenn man nach Globuli für den Hund verlangt, bei uns noch immer keine Selbstverständlichkeit. :mrgreen:
Besucht mich auf http://www.professor-lotte.piczo.com, wir freuen uns über deinen Besuch!
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Re: Homöopathie

Beitragvon Flixilotte » 25.02.2009, 10:44

Wobei ich hier mal wieder die Spassbremse spielen muss. Gerade bei der Homöopathie kommt es darauf an, dass jedes Mittel speziell auf den Hund abgestimmt wird (Typisierung). Mittel x für Krankheit y ist das sehr gewagt. Hinzu kommt noch, dass unterschiedliche Mittel bei unterschiedlichen Ausprägungen gegeben werden müssen. Homöopathie befasst sich nicht nur mit den Symptomen, sondern auch mit dem gesamten Umfeld.
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Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber manches aus ihnen herausstreicheln.

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Re: Homöopathie

Beitragvon Eamy » 25.02.2009, 16:07

Spassbremse :bindagegen :mrgreen:

Aber.....Homöopathie hat eben auch keine Nebenwirkungen ;)
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Re: Homöopathie

Beitragvon GIBSBY » 25.02.2009, 23:02

Also ich habe mal an einem Infoabend teilgenommen.
Durchgeführt wurde dieser Abend von einer THP, die selber
auch eine Praxis hat und danach arbeitet.
Ist schon ganz interessant gewesen :win:
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Re: Homöopathie

Beitragvon Flixilotte » 26.02.2009, 09:34

Eamy hat geschrieben:Spassbremse :bindagegen :mrgreen:

Aber.....Homöopathie hat eben auch keine Nebenwirkungen ;)


Und was ist mit der Erstverschlimmerung? :hair: :lol:
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Re: Homöopathie

Beitragvon butzie » 27.02.2009, 20:52

Bei der "Menschlichen" Homöopathie befragt man aber auch die Patienten was genau für Beschwerden vorhanden sind ob mit Schüttelfrost oder eher Fieber usw. ... Da es sich aber beim Hund mit der Befragung eher schwierig gestaltet würde muss man ja schon auf die empfohlen Sachen zurück greifen.
Eine Erstverschlimmerung ist oftmals in der Homöopathie zu beobachten und auch nicht unnormal!!! Das heißt aber dann auch nicht zwangsläufig das es nicht das richtige Medikament ist.

Meine Chefin ist HNO Ärztin und Arbeitet (insofern es sich nicht um eine hoch akute Sache geht) nur mit Homöpathie. Da sieht man sehr oft das es erst zu Verschlimmerung - dann zur Linderung kommt.

Liebe Grüsse
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Re: Homöopathie

Beitragvon Robin » 06.03.2009, 21:30

Das Konstitutionsmittel kann man auch von seinem Hund heraus bekommen.
Bei Rusty potenziere ich gerade Carcinosinum auf eine C200 hoch und jetzt gebe ich ihm Calcium Carbonicum in der C200.
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Re: Homöopathie

Beitragvon Sanne27 » 20.03.2011, 09:52

Also ich muß sagen bin ja auch ein Homöopathie Freund, es wirkt bei meiner Orla immer hervorragend. Sie hat nach der Läufigkeit öfter mal das Problem der Scheinschwangerschaft und das Mittel ReVet RV 15 ist da super. Keine herumtragen von Stofftieren und auch keine Milchproduktion.
Und unsere Apothekerin hat sich jetzt auch extra schlau gemacht was bei Tieren hilft.
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Re: Homöopathie

Beitragvon GIBSBY » 02.02.2013, 16:28

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Re: Homöopathie

Beitragvon NellyLena » 04.02.2013, 09:25

Hallo ihr Lieben!
Also ich persönlich schwöre auch total auf Homöopathie. Egal ob für meinen Hund oder für mich und meine ganze Familie.
Egal ob es um Prellungen, Bauchschmerzen, Abnehmen, Kopfschmerzen etc. geht - Homöopathie wird immer von uns genutzt.
Ich hab früher immer Penicillin gebraucht. Mittlerweile werde ich erst gar nicht mehr krank oder kann es gleich mit den Mittelchen abwehren.
Meine Nelly bekommt auch die Globuli & Co. Egal ob bei Durchfall oder wenn sie mal humpelt oder operiert wurde.
Wir nutzen Globuli und Schüsslersalze hauptsächlich.
Kenne auch total viele Leute im Umkreis, die auch so alles handhaben.
Die Beste Freundin von meiner Nelly (Enya, GoldenRetriever) hatte auch immer Probleme mit der Hüfte. Sie bekommt jetzt auch ein Homöopathisches Mittelchen (Zeel von der Firma www.zeel.de) und ist seitdem super drauf. Sie bekam als auch total teures Futter oder halt irgendwelche Mittelchen, die sehr teuer sind und unters Futter müssen. Nix hat geholfen - nur der Geldbeutel wurde leerer. Und die Tabletten sind jetzt supi.
Ansonsten kenne ich halt von den Globuli dann die Arnica, Calendula (die sind spitze bei Verletzungen, Operationen usw.)
Ausprobieren - das gute ist halt, dass nix passieren kann. Es ist alles rein pflanzlich.

Googelt einfach mal - ihr werdet fündig.

Liebe Grüße

Lena
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Re: Homöopathie

Beitragvon GIBSBY » 27.03.2013, 22:45

Ja, finde das Thema auch sehr interessant !
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Re: Homöopathie

Beitragvon Hexe » 29.03.2013, 14:40

Kommt bei uns auch super an.
Kira bekommt täglich ihre Arnica Globulis und ihr Schüsslersalz.
Sie ist wie ausgewechselt.Heute springt sie mit den Jungen um die Wette.
Cleo bekommt Globuli zur Unterstützung der Bauchspeicheldrüse.
Seit kurzem wurde die Zugabe von Enzymen reduziert.
Wir sind bei einer THPin.Auch schon wegen Cleos Pfote.
Nur Fledermäuse lassen sich hängen

Liebe Grüße
Diana und die Beaglebande mit dem Aussiezwerg die einfach nur Spaß haben
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Re: Homöopathie

Beitragvon Maggi » 29.03.2013, 19:21

Moinsen,
da Enya ja erbbedingt den Grauen Star hat, bekommt sie seit sie 1 Jahr alt ist die Katarakt-Kur gegen diese Augenkrankheit mit den Schüßlersalzen. Angeblich sollte ihr befallenes Auge laut Augenarzt schon lange milchig sein, aber nein, man sieht gar nichts!!!
Auch den Zwingerhusten haben wir mit den Salzen wegbekommen, vom Muskelkater in den Bergurlauben ganz zu schweigen...
Liebe Grüße,
Maggi
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Bachblüten für Hunde

Beitragvon BeagleMamii » 01.10.2016, 11:44

Hallo zusammen,

ich hatte hier vor einiger Zeit glaube ich schon mal einen Eintrag erstellt, der wurde aber scheinbar gelöscht, oder ich finde ihn nicht mehr :?. Ich hatte damals gefragt, ob man Hunden auch Bachblüten geben kann und stelle diese Frage nun erneut....

Habt ihr Erfahrungen damit? Hat jemand seinem Hund schon einmal Bachblüten gegeben und wirken diese tatsächlich?

Freue mich über Eure Antworten

Danke
BeagleMamii
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