Alleine lassen

Gerade Neu-Beagler haben viele Fragen, die sich auf die Erziehung bzw. das Verhalten ihrer Kleinen beziehen. Hier finden sie Anregungen, Tipps und Antworten auf Fragen die speziell mit Welpen zu tun haben.

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Re: Alleine lassen

Beitragvon Rockevzel » 06.09.2016, 16:33

Beagle-im-Teich hat geschrieben:
Rockevzel hat geschrieben:Die Hunde wären von 08:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 16:30 alleine. Sprich 4h morgens und danach nochmal 2,5h.
Der eine Hund soll auf jeden Fall ein Beagle-Welpen werden

Also, ich habe mal hier im Teich so rumgefragt. Keiner möchte wirklich in so ein Rudel. Den ganzen Tag alleine und gerade mal 12 Wochen alt.
Von Mutter und Geschwistern nach 8 oder 9 Wochen getrennt, dann in eine Familie, die nur 2 Wochen wirklich Zeit hat und danach alleine. Miese Aussichten.
Gut, ein gleichaltriger Kumpel, das wäre noch was. Da könnte man wenigstens gemeinsam prüfen, wie haltbar eure Möbel sind und ob der Teppich wirklich nötig ist. Und ein Plätzchen zum Pipi machen werden die beiden dann auch schon noch finden. Die Wohnung ist ja groß, sagst du. Aber gebt ihnen hinterher nicht die Schuld dafür, dass sie "schlecht erzogen" sind. IHR habt schließlich nicht die Zeit dafür, das richtig zu tun.
Ein älterer Kumpel aus dem Tierheim? Naja, finden die Flocken hier im Teich auch nicht sooo prickelnd. Wer weiß, was der vorher alles mitgemacht hat. Vielleicht entwickelt der eine Aggression gegen den Kleinen. Nicht ganz unproblematisch.
Und ein afrikanisches Sprichwort sagt: "Angst essen Seele auf." Das gilt auch für Trennungsangst. Auch wenn viele Menschen glauben, Tiere hätten keine Seele. Die Angst ist trotzdem da.
Rockevzel hat geschrieben:... wir sind echt am Zweifeln, ob wir uns wirklich Hunde zulegen sollen. Einige tun hier so als wäre das Tierquälerei
Wenn ihr selbst schon Zweifel habt, dann ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass das Experiment voll in die Hose geht.
Es handelt sich zwar offiziell nicht um Tierquälerei, aber es ist hart an der Grenze.

Wie wäre es denn, wenn ihr euch erst mal einen etwas älteren Hund zulegt, der schon allein sein kann und den erst mal in die Familie integriert. Und danach könnt ihr dann immer noch entscheiden, ob ein Welpe wirklich "dran glauben muss".



Hallo, danke für die Antwort.
Das ganze soll kein Experiment werden. Wie schon gesagt, hatten wir beide zuvor schon Hunde, jedoch waren dort immer die meiste Zeit jemand zu Hause.

Wir hatten, vor 20 Jahren etwa, einen 6 jahre alten labrador Mischling aus dem Tierheim geholt. Dieser hatte jedoch offenbar sehr schlimme Dinge erlebt, weshalb es verdammt schwer war ihn soweit zu bekommen dass er uns vertraut hatte.
Danach hatten wir noch einen Schäferhund, ebenfalls aus dem Tierheim, mit dem wir etwas mehr Glück hatten.
Jetzt haben wir uns den ersten Welpen gekauft gehabt, reinrassiger Labrador. Dieser ist nun auch schon 8 Jahre alt. Der ist unter ähnlichen Bedingungen aufgewachsen (oft alleine, alle arbeiten) Und ist ein wahrer Prachtkerl geworden.
Seit 3 Jahren wohne ich nun mit meiner Freundin zusammen. Unser Traum ist ein Beagle. Aber ich finde es besser wenn man 2 Hunde hält, ich hatte immer den Eindruck dass das gut für die Hunde wäre.

Wir haben schon viel über Beagle aus dem Tierheim oder TINO Seiten gelesen. Dort stand leider meist das selbe: kann nicht alleine, mag keine anderen Hunde.

Ich bin mir sicher, dass wir die Erziehung gut hinbekommen. Es kann ja auch nicht sein dass alle Beagle Besitzer von 7 Uhr morgens bis abends um 16 Uhr, während andere Arbeiten, mit den Welpen dauerhaft üben und spielen.., die Hunde möchten ja auch mal schlafen und ihre Ruhe oder ?

Wir Zweifeln auch nicht an uns oder das wir das schaffen, eher sind hier in dem forum ein paar stimmen die einem sagen: sei Arbeitslos und 24 Stunden für den Hund da oder leg dir keinen zu.

Dem labrador meiner Eltern geht es sehr gut und er ist sehr glücklich. Und er war aber viel alleine...

Ist es für Welpen (so ab der 16. Woche) zu viel wenn sie 5 Tage die Woche 4 Stunden morgens alleine sind? Über die 2 Stunden nachmittags braucht man ja nicht reden.


Lg
Rockevzel
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Re: Alleine lassen

Beitragvon Beagle-im-Teich » 06.09.2016, 20:22

Rockevzel hat geschrieben:Wie schon gesagt, hatten wir beide zuvor schon Hunde, jedoch waren dort immer die meiste Zeit jemand zu Hause.
Das genau macht den Unterschied. Die meiste Zeit war jemand Zuhause.

Rockevzel hat geschrieben:Das ganze soll kein Experiment werden.
Mit der neuen Situation wird es das aber doch.

Rockevzel hat geschrieben:Ist es für Welpen (so ab der 16. Woche) zu viel wenn sie 5 Tage die Woche 4 Stunden morgens alleine sind? Über die 2 Stunden nachmittags braucht man ja nicht reden.
Ja, ist es. Da sind die 2 Stunden am Nachmittag schon reichlich. Im Alter von 4 Monaten ist die Entwicklung des Welpen noch gar nicht abgeschlossen und er braucht noch viel Übung und Training - auch was das Alleinsein betrifft.

Macht am Wochenende doch mal einen Selbstversuch: Samstag und Sonntag für je 5 Stunden auf einen Stuhl setzen; ohne Fernsehen, ohne Zeitung, ohne Buch und ohne Unterhaltung. Und natürlich dürft ihr den Stuhl nicht verlassen - auch nicht zum Pinkeln. Dann könnt ihr euch ja mal ausmalen, wie sich so ein kleiner Welpe fühlen muss, wenn er stundenlang allein sein muss. Klar, das Beispiel hinkt, kommt jedoch gefühlsmäßig schon ganz gut hin.

Kann denn keiner von euch den Hund mit zur Arbeit nehmen? Das wäre eine Alternative, die ihr mal ins Auge fassen solltet. Ansonsten könnte auch ein Dog-Sitter infrage kommen.
Es gibt eben noch keine Feierabend- und Wochenend-Hunde "von der Stange" zu kaufen. Die muss man sich, genau so wie "Familienhunde", geduldig erziehen. Und wenn die Erziehung nach so 12 bis 15 Jahren abgeschlossen ist, hat man einen perfekten Familienhund, der tagsüber während der Arbeitszeit schläft, bis Herrchen und Frauchen nach Hause kommen. :biggthumpup

Und das Beagle nicht mit anderen Hunden können, ist ein Witz. Beagle sind Meutetiere, die sich erst in der Gruppe wirklich wohl fühlen. Wobei die Gruppe eben auch aus Menschen und/oder anderen Hunden bestehen kann. Und genau deshalb können sie auch so schlecht allein sein.
Liebe Grüße von Jule, Paula
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Re: Alleine lassen

Beitragvon Rockevzel » 06.09.2016, 23:39

Beagle-im-Teich hat geschrieben:
Rockevzel hat geschrieben:Wie schon gesagt, hatten wir beide zuvor schon Hunde, jedoch waren dort immer die meiste Zeit jemand zu Hause.
Das genau macht den Unterschied. Die meiste Zeit war jemand Zuhause.

Rockevzel hat geschrieben:Das ganze soll kein Experiment werden.
Mit der neuen Situation wird es das aber doch.

Rockevzel hat geschrieben:Ist es für Welpen (so ab der 16. Woche) zu viel wenn sie 5 Tage die Woche 4 Stunden morgens alleine sind? Über die 2 Stunden nachmittags braucht man ja nicht reden.
Ja, ist es. Da sind die 2 Stunden am Nachmittag schon reichlich. Im Alter von 4 Monaten ist die Entwicklung des Welpen noch gar nicht abgeschlossen und er braucht noch viel Übung und Training - auch was das Alleinsein betrifft.

Macht am Wochenende doch mal einen Selbstversuch: Samstag und Sonntag für je 5 Stunden auf einen Stuhl setzen; ohne Fernsehen, ohne Zeitung, ohne Buch und ohne Unterhaltung. Und natürlich dürft ihr den Stuhl nicht verlassen - auch nicht zum Pinkeln. Dann könnt ihr euch ja mal ausmalen, wie sich so ein kleiner Welpe fühlen muss, wenn er stundenlang allein sein muss. Klar, das Beispiel hinkt, kommt jedoch gefühlsmäßig schon ganz gut hin.

Kann denn keiner von euch den Hund mit zur Arbeit nehmen? Das wäre eine Alternative, die ihr mal ins Auge fassen solltet. Ansonsten könnte auch ein Dog-Sitter infrage kommen.
Es gibt eben noch keine Feierabend- und Wochenend-Hunde "von der Stange" zu kaufen. Die muss man sich, genau so wie "Familienhunde", geduldig erziehen. Und wenn die Erziehung nach so 12 bis 15 Jahren abgeschlossen ist, hat man einen perfekten Familienhund, der tagsüber während der Arbeitszeit schläft, bis Herrchen und Frauchen nach Hause kommen. :biggthumpup

Und das Beagle nicht mit anderen Hunden können, ist ein Witz. Beagle sind Meutetiere, die sich erst in der Gruppe wirklich wohl fühlen. Wobei die Gruppe eben auch aus Menschen und/oder anderen Hunden bestehen kann. Und genau deshalb können sie auch so schlecht allein sein.



Hallo, vielen vielen Dank für die Antwort.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin Ihnen absolut dankbar für jeden Tip oder jeden Rat, Vorschlag und jede Warnung.

Das mit dem Hund auf die Arbeit müssen wir mal abklären. Vielleicht geht das ja.
Hundesitter wäre natürlich auch eine alternative..

Wir haben auch jemand aus der Familie der 2x die Woche kommen kann und den Hund für ein paar Stunden unterhalten kann.

Mir wäre es auch wichtig, dass der Beagle nicht alleine ist. Deshalb würde ich wenn dann einen zweiten Hund sehr zeitnah großziehen wollen. Wir hatten früher immer einen Hund, später dann zwei. Vom Aufwand her war es eigentlich sogar leichter, da die Hunde gerne miteinander gespielt haben.

Danke für die Antwort. Wir werden das mit der Familie, Hundesitter und eventuell firmenwachhund mal abklären

LG Rocky
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Re: Alleine lassen

Beitragvon Beagle-im-Teich » 07.09.2016, 09:20

Rockevzel hat geschrieben:Wir haben auch jemand aus der Familie der ... den Hund für ein paar Stunden unterhalten kann.
Der Welpe muss nicht ständig unterhalten oder bespaßt werden. Es reicht, wenn er nicht allein ist und man sich ab und zu erziehungsmäßig mit ihm befasst. D.H., man macht für wenige Minuten pro Stunde "Training". Sitz!, Platz!, Bleib!, Nein! u.s.w.. Das muss der Welpe erst mal kapieren.
Klar, ein Welpe schläft auch noch sehr viel. Aber meist nicht, wenn Herrchen/Frauchen das will, sondern wenn ihm danach ist; wenn die Müdigkeit ihn übermannt, nein: "überhundet".

Und noch eins so am Rande: es ist ein Irrtum, zu glauben, dass sich 2 Hunde genug sind, sie miteinander spielen und dann das Alleinsein weniger schlimm ist. Allein gelassen fehlt ihnen nämlich die Führung. Also genau derjenige, der ihnen sagt, wo es lang geht. Ohne diese Anleitung machen die beiden, was sie wollen. Und dann müssen eben schon mal Stuhlbeine, Teppiche und Vorhänge herhalten. Da darf man sich nicht wundern, wenn man abends nach Hause kommt und Wohnung und Möbel einer mehr oder weniger künstlerischen Umgestaltung unterzogen wurden.

Alles, was früher mit den Hunden war, müsst ihr vergessen, denn früher war ja die meiste Zeit jemand Zuhause; auch als der Zweithund kam, nehme ich an. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Und damit ist die Situation eine vollkommen andere.
Und ich sollte auch nicht falsch verstanden werden; ich will euch die Hundehaltung nicht ausreden. Ich mache nur auf die Schwierigkeiten aufmerksam, die sich ergeben könnten.
Das Schlimme ist, das sich viele Leute vorher keine großen Gedanken machen, wie sich das Zusammenleben von Hund und Mensch gestaltet und welche Bedürfnisse der Hund hat. Aber hinterher wird dann häufig gejammert, dass der Hund z.B. alles anfrisst, nicht hört, ständig bellt, fremde Menschen anspringt, Kinder, Radfahrer und Jogger in die Waden beißt und, und, und ... (die Liste ist lang). Da wird beim Gassi-Gehen an der Leine gezogen und gerissen, dass sich die Krallen abschaben und der Hund trotzdem dahin läuft, wohin er will. Kein Frauchen von 60 kg kann einen 40 kg wiegenden Hund auch nur ansatzweise wirklich halten; das ist bei einem 20 kg-Hund schon schwierig genug. Und dann wird nach Caesar Millan gerufen oder nach einem anderen "Hundeflüsterer", der den verkorksten Hund auf die richtige Schiene stellen soll. Dabei stellt sich dann in 99 1/2 von 100 Fällen heraus, dass das ganze "Fehlverhalten" des Hundes nur durch das Verhalten seines Herrchens oder Frauchens verursacht wird.
Was ich jetzt hier so pauschal zusammenfassen geschrieben habe, kann man ganz einfach unter "Verhalten" und "Erziehung" hier im Forum finden.
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Re: Alleine lassen

Beitragvon Wilde Hilde » 07.09.2016, 11:24

Einen Welpen 4 Stunde allein lassen finde ich auch nicht gut.
Ich hab meine beiden Mädels von Anfang an mit im Büro :-)
Als wir erst nur Letty hatten blieb sie Zuhause auch schlecht allein, ganz plötzlich ab dem 7. Monat fand sie es blöd wenn ich dann mal einkaufen musste oder so. (vorher hab ich es ihr in kleinen Schritten angewöhnt und es ging)
Einige Gegenstände mussten dran glauben :anonym
Dann kam uns auch irgendwann der Gedanke, ach Mensch ein Zweithund würde ihr sicher helfen. Naja bevor Lotte bei uns einzog haben wir es dann doch noch mit Letty geschafft, dass sie für 2 Stunden allein bleibt. Sie hatte wohl eine Phase.
Mit Lotte klappte es dann auch ganz toll. (Ich hab natürlich gewartet bis sie stubenrein und etwas größer war)
Also ich hatte Glück, die beiden können jetzt bis zu 5 Stunden allein bleiben. Was sie allerdings sehr selten müssen, da ich ja beide mit ins Büro nehme ;)
Es kann allerdings auch in die Hose gehen und die zwei Hunde bündeln ihre Frustration und lassen es dann an der Wohnung aus. :eusa-whistle:
Gut wie ihr euch Gedanken macht. Nicht einfach einen Hund holen mit dem man dann nicht klar kommt und dann weg geben...
Ich wünsche euch, dass ihr eine geeignete Lösung findet. Am Ende ist sowieso jeder Hund anders und ihr müsst es selbst einschätzen.
Liebe Grüße Chana mit Letty & Lotte
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Re: Alleine lassen

Beitragvon GIBSBY » 08.05.2017, 17:00

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Re: Alleine lassen

Beitragvon Steffen64 » 09.05.2017, 12:21

Hallo zusammen,

hab mal alle Beiträge überflogen. Pauschalisieren sollte man das Thema nicht. Unsere Ginger ist jetzt geschätzte 2,5 Jahre alt (aus dem Tierheim Marseille, davor mehre Monate als Steuner gelebt)) und nun fast 1,5 Jahre bei uns. Von Anfang war/ist sie an 4 Tagen der Woche ca. 5-6 alleine zu Hause. Dort kann sie durch die Hundklappe in den Garten. Wir sind beim Üben sofort mit 1 Stunde "Alleinsein" eingestiegen, da wir beide berufstätig sind und ständig ausgebaut. Das Thema war in 3 Wochen gegessen. Bis dato hat sie nur ein einziges Mal etwas zerbissen. (Leider ward das Stromkabel des Wasserverdunsters :eek:).
Natürlich wird sie morgens (egal wie früh) und abends richtig ausgepowert. Am Tag bekommt sie zw. 8-10 KM Waldspaziergang.

Bis jetzt hat sie das sehr gut verkraftet.

Gruß

Steffen
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Re: Alleine lassen

Beitragvon proletarier » 23.08.2017, 15:05

Wir haben das glücklicherweise noch nie probieren müssen. Und ich möchte es auch nicht. Sie ist einfach immer mit dabei. Wir haben aber das Glück, dass meine Frau von Zuhause arbeiten kann und da ist sie natürlich dann immer mit dabei. Das klappt in 90 % der Fälle auch sorgen- und stressfrei.
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes.
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