Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

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Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon florian17291 » 25.08.2016, 13:16

Hallo Beagleforum,

mein Name ist Florian, ich bin 25 und komme aus dem schönen Alpen am Niederrhein.
Bis zu meinem Auszug hatten wir selber einen kleinen Mischlingshund und ich habe im Teenageralter zwecks Taschengeldaufbesserung 3-4 mal die Woche mit einem Staffordshire-Dalmatiner-Mix mehrere Stunden verbracht (so 4 Jahre lang).

Mein Mann und ich sind schon seit Mitte letzten Jahres am überlegen uns einen Hund anzuschaffen- dass es ein Beagle werden sollte war von Anfang an klar. Da wir aber beide ganztags berufstätig sind, waren diese Überlegungen immer nur Wunschdenken.

Nun hat mein Mann im Sommer eine Stelle angetreten, bei der viele MA täglich Ihren Hund mitbringen- und so kamen unsere Pläne wieder auf. Aktuell wollen wir uns ab Ende November nach einem Vierbeiner umschauen.

Wie gesagt, tagsüber wäre der Hund quasi nie alleine, und wir haben es 500m bis zu den Feldern und zum Hundeplatz.
Unsere Eltern (seine Eltern haben auch einen Hund) würden jeweils Urlaubsvertretungen übernehmen, genau wie zwei ver. Paare aus dem Freundeskreis.

Es ist klar für uns, dass wir keinen Welpen nehmen wollen, da wir noch nicht die Hundeerfahrung schlechthin haben und es genug Notfelle gibt. Außerdem ist ein Beagle mit 3-6 Jahren auch nicht mehr so eine große Verantwortung wie bei einem Welpen, der noch 14-16 Jahre vor sich hat. Auch wenn das natürlich kein Drücken vor der Verantwortung sein soll.

Da wir ja nun noch einige Monate umbekommen müssen, bin ich seit Tagen stiller Leser um mich weiter schlau zu machen etc.

Nun zu meiner ersten Frage, es gibt ja viele Notfelle die wegen Scheidung, Allergien etc. abgegeben werden müssen.
Ich finde die Idee reizvoll einem Laborbeagle einen schönen Lebensabschnitt zu bieten. Oder würdet Ihr hier von vornehrein sagen, keinen Laborbeagle als ersten Hund? Wobei bei einem Abgabetier, egal ob nun privat oder aus dem Heim, die Vorgeschichte auch nicht unbedingt bekannt und rosig ist.


Viele Grüße,
Florian
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Re: Die erste Frage

Beitragvon Dari » 25.08.2016, 13:58

Ich finde das ist eine ganz wundervolle Idee. Am Anfang kann es sicherlich schwierig werden mit der zutrauligkeit aber mit Geduld und viel Liebe kann das sicher klappen.
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Aida » 28.08.2016, 16:46

Hallo Florian,

wir wollten uns auch einen Laborbeagle aus dem Tierheim holen, nachdem unser letzter Beagle eingeschläfert werden musste.
Das Tierheim hat uns aber von dem Hund abgeraten.
Das Auge von dem Hund tränte ständig und er lief dauernd im Kreis und war nicht stubenrein....die meinten dann, dass uns die Tierarztkosten auffressen würden.
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Wilde Hilde » 29.08.2016, 10:41

Hallo Florian,
ich finde es eine sehr schöne Idee einen Laborbeagle aufzunehmen :bindafuer
Allerdings müssen die meisten auch, wie Welpen, alles kennen lernen und erlernen.
Der Post von Aida soll dich bloß nicht verunsichern. Ein Laborbeagle ist nicht automatisch krank. Das so pauschal in den Raum zu werfen find ich schon gemein für die armen Hunde.
Am besten informierst du dich bei Leuten, die auch Ahnung davon haben. Sie können dir dann auch aus Erfahrung sagen ob es bei euch passen würde oder eher weniger.
http://www.laborbeaglehilfe.de/ Hier bekommst du bestimmt die passende Beratung :win:
Liebe Grüße Chana mit Letty & Lotte
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Wilde Hilde » 29.08.2016, 10:49

Aida hat geschrieben:Hallo Florian,

wir wollten uns auch einen Laborbeagle aus dem Tierheim holen, nachdem unser letzter Beagle eingeschläfert werden musste.
Das Tierheim hat uns aber von dem Hund abgeraten.
Das Auge von dem Hund tränte ständig und er lief dauernd im Kreis und war nicht stubenrein....die meinten dann, dass uns die Tierarztkosten auffressen würden.


Hallo Aida,
ich weiß nicht wie dein Beitrag Florian helfen soll... Es liest sich doch leider so negativ, als würdest du ihm davon abraten einen Laborbeagle zu adoptieren mit der Begründung "die sind krank". :snooty:
Diese Hunde haben es sowieso schon sehr schwer im Leben, dann lass doch bitte solche Beiträge sein. Es gibt sehr viele Menschen, die sich sehr für diese Hunde einsetzen und nie einen wirklich kranken Hund vermitteln würden. Solche Fälle werden dann sowieso erstmal in Pflegestellen betreut.
Liebe Grüße Chana mit Letty & Lotte
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Beagle-im-Teich » 29.08.2016, 11:07

Liebe Wilde Hilde,
ich glaube nicht, dass Aida sgen wollte, dass Laborbeagle grundsätzlich krank sind. Das hat sie nur über das von ihr gesehene Exemplar gesagt.
Fakt allerdings ist, dass sie schon viel in ihrem Leben mitgemacht haben und nur selten von artgerechter Haltung die Rede sein kann.
Da haben sich häufig Phobien und Verhaltensweisen entwickelt, die z.T. nur schwer zu therapieren und in den Griff zu bekommen sind.
florian17291 hat geschrieben:Es ist klar für uns, dass wir keinen Welpen nehmen wollen, da wir noch nicht die Hundeerfahrung schlechthin haben ...
Ich finde die Idee reizvoll einem Laborbeagle einen schönen Lebensabschnitt zu bieten.

Wenn Florian also sagt, dass er keinen Welpen will, weil ihm dazu die Hundeerfahrung fehlt, ist es nur recht und billig, ihn auf die Schwierigkeiten, die sich bei der Adoption eines Laborbeagles ergeben können, hinzuweisen.
Und dazu können eben auch Krankheiten und erhöhte TA-Kosten kommen.
Einem Laborbeagle ein ruhiges, sicheres und artgerechtes zuhause geben zu wollen, ist an sich eine gute Sache. Nur muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass das sehr viel Zeit, Geduld und Hingabe bedeutet.

Liebe Grüße aus dem Teich. :win:
Liebe Grüße von Jule, Paula
und Hermann

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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Wilde Hilde » 29.08.2016, 11:24

Herrchen vom Beagle im Teich bitte verrate uns doch wie wir dich ansprechen können :bindafuer
Es mag natürlich sein, dass keine böse Absicht hinter diesem Beitrag steckt, aber es würde mich, wenn ich keine Ahnung habe sehr verunsichern.
Ich fand den Beitrag nicht hilfreich und habe es ganz ehrlich gesagt und begründet. ( Das Thema ist sowieso sehr sensibel)
Ich finde eine Beratung durch Leute, die sich wirklich intensiv damit befassen am sinnvollsten.
Sie würden auch nicht einfach so einen Hund irgendwo hingeben wo es nicht passt. Das Risiko ist zu groß für Hunde zum "Wanderpokal" zu werden. Und das will da keiner.
Deshalb Florian, kontaktiere am besten die LBH und lass dich beraten. Sie werden ehrlich sagen ob es geht oder nicht ;) Bzw. wirst du dich dann entscheiden ob du dieser Verantwortung gewachsen bist :win:
Viel Erfolg
Liebe Grüße Chana mit Letty & Lotte
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Aida » 04.09.2016, 10:22

Wilde Hilde hat geschrieben:
Aida hat geschrieben:Hallo Florian,

wir wollten uns auch einen Laborbeagle aus dem Tierheim holen, nachdem unser letzter Beagle eingeschläfert werden musste.
Das Tierheim hat uns aber von dem Hund abgeraten.
Das Auge von dem Hund tränte ständig und er lief dauernd im Kreis und war nicht stubenrein....die meinten dann, dass uns die Tierarztkosten auffressen würden.


Hallo Aida,
ich weiß nicht wie dein Beitrag Florian helfen soll... Es liest sich doch leider so negativ, als würdest du ihm davon abraten einen Laborbeagle zu adoptieren mit der Begründung "die sind krank". :snooty:
Diese Hunde haben es sowieso schon sehr schwer im Leben, dann lass doch bitte solche Beiträge sein. Es gibt sehr viele Menschen, die sich sehr für diese Hunde einsetzen und nie einen wirklich kranken Hund vermitteln würden. Solche Fälle werden dann sowieso erstmal in Pflegestellen betreut.

Entschuldige mal, das waren eben meine Erfahrungen in Sachen Laborbeagle.
Und natürlich sind die nicht alle krank, aber dieser Hund war es eben.
Man darf sich da auch nichts vormachen. Ist doch klar, dass die Hunde irgendwo einen Knacks haben, wenn für Monate oder Jahre in irgendwelchen Zwingern waren, wo man sonstwas mit ihnen gemacht hat.
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Aida » 04.09.2016, 10:24

Beagle-im-Teich hat geschrieben:Liebe Wilde Hilde,
ich glaube nicht, dass Aida sgen wollte, dass Laborbeagle grundsätzlich krank sind. Das hat sie nur über das von ihr gesehene Exemplar gesagt.
Fakt allerdings ist, dass sie schon viel in ihrem Leben mitgemacht haben und nur selten von artgerechter Haltung die Rede sein kann.
Da haben sich häufig Phobien und Verhaltensweisen entwickelt, die z.T. nur schwer zu therapieren und in den Griff zu bekommen sind.
florian17291 hat geschrieben:Es ist klar für uns, dass wir keinen Welpen nehmen wollen, da wir noch nicht die Hundeerfahrung schlechthin haben ...
Ich finde die Idee reizvoll einem Laborbeagle einen schönen Lebensabschnitt zu bieten.

Wenn Florian also sagt, dass er keinen Welpen will, weil ihm dazu die Hundeerfahrung fehlt, ist es nur recht und billig, ihn auf die Schwierigkeiten, die sich bei der Adoption eines Laborbeagles ergeben können, hinzuweisen.
Und dazu können eben auch Krankheiten und erhöhte TA-Kosten kommen.
Einem Laborbeagle ein ruhiges, sicheres und artgerechtes zuhause geben zu wollen, ist an sich eine gute Sache. Nur muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass das sehr viel Zeit, Geduld und Hingabe bedeutet.

Liebe Grüße aus dem Teich. :win:


Sehr guter Beitrag. Nichts anderes wollte ich damit sagen.
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon florian17291 » 22.12.2016, 10:23

Guten Morgen liebe Beaglefreunde,
es ist nun doch kein Laborbeagle- aber doch ein Beagle aus dem Tierschutz geworden.
Eigentlich wollten wir ja mit der Suche bis Ende November warten. Aber um schon mal etwas zu sondieren, dachte ich mir, es könne ja nicht schaden, sich schon einmal bei Kleinanzeigen umzusehen.
So kam es, dass ich trotz der Einwände meines Mannes am 01.10 Trixie fand.
Eine kleine Beagledame knapp über vier Jahre, aus Bremen, die abgegeben werden muss, da sie aufgrund der neuen Ausbildung der Besitzerin jeden Tag 9-10 Stunden alleine in einer winzigen 1-Zimmer Dachgeschosswohnung bleiben musste. Wir haben also geschrieben, Fotos bekommen, telefoniert und gesagt, wir würden kommenden Samstag nach Bremen fahren um uns die kleine anzusehen und wenn es passen sollte, sie mitzunehmen. Die Woche verging so schleppen und mit einigen hitzigen Diskussionen, warum ich nicht warten konnte bis Ende November.
Unter der Woche blieb ich in Kontakt mit der Besitzerin, bekam viele Fotos und Infos- und hatte die ganze Zeit Angst, dass auf einmal keine Rückmeldung mehr kommt, oder es auf einmal heißt, das der Hund schon weg ist.
Schlecht ausgeschlafen und total hibbelig machten wir uns auf die lange Fahrt nach Bremen (es war Ferienbeginn und wir brauchten 4,5 Stunden -.-). Wir haben uns die kleine erst in der Wohnung begutachtet und sind dann zusammen spazieren gegangen. Nach ca. 2 Stunden wollten wir dann etwas Bedenkzeit für uns- die dann nochmal fast zwei Stunden andauerte. Bis auf die Leinenführigkeit hatte ich nichts, aber auch nichts an diesem Hund auszusetzen (das erste Mal gebellt hat sie nach 3 Tagen bei uns). Nach einiger Diskussion (mein Mann hatte vorher nie ein Tier gehalten) trafen wir dann die Entscheidung sie mitzunehmen.
Die ersten zwei- drei Tage litt mein Mann unter einer Wochenbettdepression, frei nach dem Motto „was haben wir uns da angetan“. Nachdem sie sich auf der Arbeit nach zwei Tagen schon zum regelmäßig zum Schlafen legte wurde es besser. Nach der obligatorischen Probewoche war klar:
Trixie bleibt bei uns.
Seit ein paar Wochen hat sich der Alltag auch gut eingespielt. Wir gehen alle zwei Wochen mit Ihr zum Beagle-Treffen in Kalkar und haben auch schon den ersten Urlaub im Sauerland hinter uns.
Sie ist der ideale Ersthund, wohl aber auch auch, zumindest sofern wir uns vorher über die Rasse informiert haben, ein sehr ruhiger Beagle (hier muss ich sagen, dass auch die meisten anderen Beagle nicht dem meiner jetzigen Meinung nach dramatisierten typischen Bild des Beagles entsprechen). Im Haus quasi nicht wahrzunehmen außer in Ihren dollen 5-Minuten, auf der Arbeit und nachts pennt sie durch. Unter der Woche muss man sie aus dem Körbchen heben, damit sie mit zum Auto kommt und sie verpennt auch oft fast den Feierabend. Im Urlaub hat sie auch schonmal bis 12 Uhr mittags im Körbchen gelegen, ohne einmal aufzustehen.
Draußen ist sie sehr umgänglich- einen von 10 Hunden bellt sie evt. mal an. Da kann sich ein Berner-Sennenhund hinter dem Zaun fast umbringen…sie betrachtet ihn wie Luft. An der 15m Schleppleine arbeitet sie super mit. Wir üben ganz oft zwischendurch den Abruf. Oder sie muss sitzen bleiben bis ich sie rufe etc. Letztes Wochenende im Wald, hatte ich auf fast 8km Strecke die Schlepp dreimal leicht angespannt, ansonsten bleibt sie im 15m Radius.
Allerdings muss ich sagen, so gut der Abruf auch klappt- ich möchte sie in unserer Gegend, obwohl wir sehr ländlich wohnen, nicht ableinen. Wir haben eine Bundesstraße etwa 1km entfernt und durch den doch großen Wald verlaufen eine Autobahn und eine weitere Bundesstraße.
Ich finde durch die Schlepp hat sie viel Auslauf, und wir nutzen die Schlepp ja nicht als Entschuldigung nicht mit Ihr arbeiten zu müssen. Außerdem alle 1-2 Wochen völliger Freilauf auf einem Hundeplatz.
Könnt ihr mich da nachvollziehen? Gleichzeitig fühle ich mich unter Druck, dass nur ein Beagle der aus dem Freilauf zurückkommt, ein gut ausgebildeter Beagle ist.
Da auch die Leinenführigkeit mittlerweile super läuft, schieben wir die Pläne mit der Hundeschule erst einmal weiter- ich wüsste gerade nicht, woran wir arbeiten sollen….es ist sehr entspannt und streßfrei mit dem kleinen Staubsauger.
Woran wir noch arbeiten ist das Apportieren für die Dummyarbeit (sie will den Preydummy immer selber öffnen und kommt fast nie zurück sondern will mit der Beute abhauen- obwohl ich was im Tausch anbiete). Kleiner Tricks wie den Knicks lernt sie innerhalb von 1-2 Tagen…

So das war es erstmal von uns und Trixie,
weihnachtliche Grüße,
Florian
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Beagle-im-Teich » 22.12.2016, 12:55

Hallo Florian,
herzlichen Glückwunsch zu Trixie.
Da scheint ihr ja richtig Glück gehabt zu haben mit der Bremerin und so, wie du es schilderst, macht ihr auch alles richtig. Da brauchst du dir keinen Druck zu machen. Vielleicht, irgendwann in der Zukunft, läuft Trixie ganz frei und kommt auch auf Rückruf. Es sei denn, ein Karnickel erfordert ihre ganze Aufmerksamkeit. ;)
Das mit dem Apportieren ist ganz OK; eine Beagle ist zwar ein Jagdhund, aber kein Apportierhund. Dann hättet ihr einen Retriever nehmen müssen.
Klar, die Hundeschule kannst du erst mal nach hinten schieben, musst du aber nicht. Trixie lernt dort ganz natürlich den Umgang mit anderen Hunden und Rassen. Und sollten sich doch einmal Nachlässigkeiten in eure Beziehung einschleichen, werden sie dort schnell bemerkt und korrigiert.

Viel Spaß mit Trixie und frohe Weihnachten.
Liebe Grüße von Jule, Paula
und Hermann

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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon Snoodi » 22.12.2016, 14:15

Hallo Florian,

herzlichen Glückwunsch zu eurer Trixie. Ein angeleinter Hund ist immer besser als ein überfahrener Hund, von daher ist alles im grünen Bereich ;) .
Was ich nicht ganz verstehe ist, wenn ihr Trixie aus den privaten Kleinanzeigen habt, was hat das dann mit Tierschutz zu tun :?:
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Re: Mitgliedervorstellung & gleich eine Frage zu Laborbeagle

Beitragvon florian17291 » 22.12.2016, 15:22

Sie wäre wahrscheinlich über kurz oder lang, wenn sich niemand gefunden hätte, in einem Tierheim gelandet. Meiner Auffassung nach gilt dies auch als Tierschutzfall, da sie ja kein Welpe/Junghund mehr ist. Es ging uns ja immer darum, dass für uns nciht noch mehr Hunde in die Welt gesetzt werden und einem quasi herrenlosen Tier zu helfen.
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